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Schüler aus Kleinenbremen gehören zum täglichen Erscheinungsbild an Bückeburgs Schulen. Viele Portaner Eltern, gerade berufstätige, nutzen die räumliche Nähe zur niedersächsischen Nachbarstadt, um dort ihre Sprösslinge einzuschulen. Was vor dem Hintergrund sinkender Schülerzahlen gerade in Kleinenbremen zu Beunruhigung bei den Eltern geführt hat, die ihre Kinder weiter zur dortigen Grundschule schicken. Denn deren Schülerzahl ist in den vergangenen vier Jahren von 168 auf 100 gesunken. Nun wird befürchtet, dass der Schulstandort Kleinenbremen gefährdet ist. Bedenken, die die Portaner Stadtvertreter in Bückeburg zerstreuten: "Man darf den Standort Kleinenbremen nicht künstlich kleinreden." Sie wiesen aber darauf hin, dass jeder Grundschüler für sie entscheidend sei, etwa, wenn bei der Bildung von Klassen über Ein- oder Zweizügigkeit entschieden werden müsse.

veröffentlicht am 09.11.2007 um 00:00 Uhr

Dabei besuchen derzeit gerade einmal neun Kinder aus Westfalen eine der Bückeburger Grundschulen, sechs sind es derzeit in den fünften Klassen der weiterführenden Schulen. "Eine überschaubare Zahl", stellte Kai Abruszat fest. rc Schülerpendelverkehr über Grenzen



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