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Der "RegioPort" ist am Montag, 11. Juni, Beratungsgegenstand im Regionalrat der Bezirksregierung Detmold.

veröffentlicht am 05.06.2007 um 00:00 Uhr

Der Beschlussvorschlag hält fest: "Neben den drei Planungsträgern (Hafen GmbH, Stadt Minden und Kreis Minden-Lübbecke) sind weiterhin der niedersächsische Landkreis Schaumburg und dessen kreisangehörige Stadt Bückeburg im Rahmen einer grenzüberschreitenden Kooperation in das Projekt eingebunden." Und: "Raumbedeutende Maßnahmen sind ... so zu planen, dass sie möglichst keine Erhöhung der Immissionsbelastung zur Folge haben. Dies gilt bei der beabsichtigten Planänderung insbesondere für die Wohnsiedlungsbereiche Cammer und Berenbusch auf niedersächsischer Seite und Reckhöfen in Minden-Dankersen." Und auch an das Große Mausohr, eine mit relativ breiten Flügeln und langsamem, unbeholfenem Flug ausgestattete Gattung der Glattnasen-Fledermäuse, wird gedacht: "...kann aufgrund der großflächigen Eignung des Schaumburger Waldes als Lebensraum für das Große Mausohr davon ausgegangen werden, dass zukünftige Lichtimmissionen als tolerabel einzustufen sind." bus Keine Gefahr für das "Große Mausohr"



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