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Fakten

Gegen 17.30 Uhr wird ein 31-Jähriger mit zwei je 15 Zentimeter langen Messerschnitten am Hals verletzt. Einer der Schnitte verfehlt die Halssschlagader nur um zwei Zentimeter. Die Polizei kann zwei Tatverdächtige ermitteln. Wer von den beiden es letztendlich war, darüber gehen die Zeugenaussagen aufgrund des Alkoholeinflusses auseinander. Derzeit werden "vielversprechende" Spuren analysiert.

veröffentlicht am 26.05.2007 um 00:00 Uhr

Gegen 21 Uhr wird im Bereich des "Meinser Kämpen" ein Radfahrer aus einer Gruppe von vier bis fünf Jugendlichen oder Männern heraus plötzlich attackiert und zu Boden gerissen. Einer schlägt auf das am Boden liegende Opfer ein und raubt ihm Geldbörse und Handy. Das Opfer muss stationär im Klinikum Minden aufgenommen werden. Kurze Zeit später wird ebenfalls am "Meinser Kämpen" ein 17-jähriger Fußgänger, der in Richtung Rusbend unterwegs ist, von einer Gruppe Männer attackiert. "Wir vermuten dieselben Täter", so die Polizei. Mehrere Täter schlagen und treten auf ihr Opfer ein, lassen auch nicht von ihm ab, als es am Boden liegt. Sie rauben ihm sein Handy, zwingen ihn zum Aufstehen und prügeln erneut auf ihn ein. Dann zwingen sie ihn, sich in einem Bach zu setzen, prügeln weiter. "So schlimme Gesichtsverletzungen habe ich noch nicht gesehen", so Ermittlungsdienstleiter Christoph Hose. Bei einer Rangelei erhält eine Polizistin einen Faustschlag auf den Solarplexus und bricht zusammen. Die Täter versuchen, ihr den Schlagstock zu entreißen und entkommen unerkannt. rc Messerschnitte und Raubüberfälle - die schlimmsten Ausschreitungen



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