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Fakten

Bei Aktiengesellschaften ist es gang und gebe, dass sich Vorstand und Aufsichtsrat Vorratsbeschlüsse über eventuell notwendige Kapitalerhöhungen wie die Ausgabe neuer Aktien oder aber Ermächtigungen zur Ausgabe von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen geben lassen. Gleiches hatte auch die Neschen AG nach der gerade durchgeführten Kapitalerhöhung vor, um auch in diesem Bereich wieder handlungsfähig zu sein, und entsprechende Punkte auf die Tagesordnung der Hauptversammlung gestellt.

veröffentlicht am 23.06.2007 um 00:00 Uhr

Nach den Erfahrungen mit der gerade durchgeführten Kapitalerhöhung - unter anderem hatten sich die Aktionäre massiv beschwert, dass kein Bezugsrechtshandel möglich war - versagten sie der AG die Zustimmung. Mit jeweils 61,72 Prozent wurden beide Ermächtigungen abgelehnt. Der Aufsichtsratsvorsitzende: "Die Ablehnung wird Neschen auf Dauer nichts nutzen. Die Arbeit wird jetzt nicht einfacher werden. Wir brauchen neue Ideen." rc Aktionäre gegen weitere Kapitalerhöhungen



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