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Fahndung nach Einbrechern

Auf der Suche nach Einbrechern haben Fahnder der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden gemeinsam mit der benachbarten Inspektion Schaumburg/Nienburg tagelang Schwerpunktkontrollen durchgeführt. 131 Fahrzeuge seien gestoppt und 197 Personen kontrolliert worden, teilte Oberkommissar Jens Petersen am Montag mit. Von Mittwoch bis Freitag wurden jeweils von 12 Uhr bis abends an wichtigen Hauptverkehrsrouten Autos angehalten. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden waren das insbesondere die Autobahnzubringer zur A2, also die Bundesstraße 83 im Bereich Hessisch Oldendorf, die Landesstraße 443 von Hessisch Oldendorf in Richtung Auetal-Rehren sowie die Bundesstraßen 442 und 217 bei Bad Münder, und die Bundesstraßen 1 und 83 in Hameln. Aber auch bei Aerzen wurde die Bundesstraße 1 überwacht. Die Kontrollmaßnahmen wurden stationär und mobil (sowohl offen als auch verdeckt in Zivil) durchgeführt. Konkrete Hinweise auf Vorbereitungshandlungen oder auf die Begehung von Straftaten im Bereich der Straßen- und Einbruchskriminalität seien zwar nicht aufgedeckt worden, hieß es. Allerdings wurden einige alte Bekannte überprüft. Im Kontrollzeitraum ist nur ein Wohnungseinbruch gemeldet worden. Der Tatzeitpunkt soll jedoch vor Beginn der Aktionstage gelegen haben. Kriminelle waren in ein unbewohntes Haus in Eimbeckhausen eingestiegen. Die Tat sei erst am 28. Januar entdeckt und der Polizei gemeldet worden, hieß es. Neben dem Anhalten von Fahrzeugen und der Kontrolle von Insassen, bei der mehrere Personen, die bereits wegen Diebstahls in Erscheinung getreten sind, überprüft wurden, seien auch verkehrsrechtliche Verstöße aufgedeckt worden - unter anderem das Fahren ohne Führerschein, Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrtsteuergesetz, das Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss und Verstöße gegen die Ladungssicherung. (ube)

veröffentlicht am 01.02.2016 um 13:32 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:21 Uhr



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