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Bildungsvereinigung Arbeit und Leben führt durch Lager und zum Ehrenfriedhof

Exkursion zu den Stätten der Zwangsarbeit im Hils

Holzen. Heute ist die letzte Gelegenheit, sich für die Exkursion der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Kreis Holzminden e. V. zum Thema Zwangsarbeit im Hils anzumelden.

veröffentlicht am 18.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:49 Uhr

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Die Exkursion wird am 22. März ab 10 Uhr stattfinden. Dabei bekommen die Teilnehmer einen Einblick in die Geschichte der Arbeitslager, die im Zweiten Weltkrieg rund um Holzen errichtet wurden. Die weitreichenden Stollen der Asphaltindustrie im Hils boten eine günstige Voraussetzung, um die deutsche Rüstungsproduktion in den letzten Kriegsjahren aufrechtzuerhalten. Die Stätten der Zwangsarbeit werden bei der Exkursion besichtigt. Interessierte können sich unter der Telefonnummer des Servicebüros des Deutschen Gewerkschaftsbundes (05531/ 4452) oder bei Sven Roempler (05531/707202) anmelden. Die Teilnahmegebühr, die auch einen kleinen Mittagsimbiss beinhaltet, beträgt 12 Euro pro Person. Die Exkursion beginnt um 10 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Holzen und endet voraussichtlich gegen 16.30 Uhr. Im weiteren Verlauf der Exkursion werden der „Stollen Gustav“ und die Standorte ehemaliger Lager aufgesucht, die es bei Holzen gab. Ebenso ist ein Besuch des Ehrenfriedhofs bei Holzen vorgesehen, der seit 1995 als zentrale Gedenkstätte des Landkreises Holzminden an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. red



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