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Verhaltener Optimismus nach Sitzung des Aufsichtsrates / Butte hofft auf Besucher

EWR soll jetzt vermarktet werden

Weserbergland (HW). "Die Erlebniswelt Renaissance ist im Rahmen der Neuaufstellung auf einem guten Weg. Es gibt Anzeichen zur Hoffnung." Dieses Fazit zog der EWR-Aufsichtsratsvorsitzende, Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte, nach den einzelnen Sitzungen der Gesellschafterversammlung und des Aufsichtsrates. "Wir haben den Statusbericht entgegen-, den Wirtschaftsplan für das Jahr 2007 zur Kenntnis genommen und uns über Marketingstrategien unterhalten", berichtete der Sozialdemokrat.

veröffentlicht am 15.02.2007 um 00:00 Uhr

Mit einem Anstieg der Besucherzahlen soll für die Erlebniswelt e

Angestrebt werde in diesem Jahr die "schwarze Null". Deshalb gelte es nun, die bisherigen Planungen zu realisieren, betonte Butte und versicherte, dass während der insgesamt drei Stunden dauernden Sitzungen nicht über weitere Zuschussgelder gesprochen worden sei. Wenngleich die Besucherzahlen im vergangenen Jahr noch weit hinter den Erwartungen zurück geblieben seien, so hätten sie sich zwischenzeitlich wesentlich verbessert, betonte Butte. Auch für den Gastronomie-Bereich seien weitere Steigerungsraten zu verzeichnen. "Und das, obwohl wir unser Marketingkonzept noch nicht realisiert haben", gibt sich der oberste EWR-Aufseher verhalten optimistisch, was die Zukunft der Erlebniswelt Renaissance angeht. Doch die Vermarktung des Millionen-Objektes soll nun beginnen. Für den 24. und 25. Februar sind Vertreter von mehr als hundert Busunternehmen eingeladen, um im Rahmen eines Workshops "EWR zu positionieren", wie es Butte ausdrückte. Und er fügte hinzu: "Wenn jetzt die neuen E-Guider kommen, haben wir keine Baustelle mehr, so dass wir nirgendwo mehr Probleme sehen." Deshalb ist es nun auch angestrebtes Ziel der EWR, nicht nur den Busunternehmen zu empfehlen, das Hamelner Hochzeitshaus, die EWR-Zentrale, in ihre Reiseziele mit aufzunehmen, sondern auch Schulklassen und Gruppenreisende für einen EWR-Besuch in Hameln, Rinteln oder Stadthagen (und später einmal Bückeburg) zu begeistern. "Das geht bei Kegelvereinen los und hört bei Kirchenfahrten auf. Derzeit wird alles getan, damit die Erlebniswelt Renaissance weiteren Zuspruch erfährt. Entsprechende Gespräche laufen auf allenEbenen", so der Vorsitzende des Aufsichtsrates. 75 Prozent der bisherigen Besucher in Hameln hätten der EWR ein gutes Zeugnis ausgestellt und von einem "tollen Produkt" gesprochen, sagt Butte. "Das gibt uns Veranlassung, zu sagen: Wir sind gut aufgestellt. Jetzt brauchen wir nur noch Besucher und nichts anderes."



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