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Europa im Dialog

BAD PYRMONT. Es gab eine lebhafte Diskussion im Pyrmonter Rathaus mit rund 40 Gästen.

veröffentlicht am 20.05.2019 um 16:04 Uhr

Antoine Brossier, Vizevorsitzender des Kreisverbandes der Europa Union, moderierte das Pyrmonter Europa-Forum, kurz PEF. Unterstützt wurde er von Marianne Weiland und Uwe Klüter. Unter dem Titel „die EU und Bürgernähe“ ging es darum, was die Bürger an Europa interessiert, also an der EU und ihren Institutionen? Was ist gut, was ist schlecht, was ist missverständlich und bedarf der Erklärung? Brossier erläuterte das Zusammenspiel der Brüsseler Institutionen, die Beantragung von Fördermitteln, für den Bad Pyrmonter Bismarckturm. Pastorin i. R. Jutta Ostermann ergänzte die EU-Förderung für kirchliche Infrastruktur. Ratsfrau Ute Michel berichtete von ihrer Brüsseler Berufserfahrung. Einigkeit herrschte bei der Ansicht, dass die Jugend intensiver mit den Errungenschaften Europas vertraut gemacht werden sollte. Antoine Brossier kündigte an, dass der Vorstand der Bad Pyrmonter Europa-Union auch nach der Wahl zum 9. Europa-Parlament etwa zweimal im Jahr öffentliche Diskussionsrunden zu Europa anbieten will. Michael Nousch, Vorsitzender der Europa-Union Bad Pyrmont, dankte dem PEF-Team. „Unser Symbol ist die blaue Flagge mit dem Kreis von zwölf goldenen Sternen, die Einheit und Vollkommenheit Europas darstellend. Und der oftmals auch holprige Weg dorthin ist auch unsere Aufgabe, die es zu erfüllen gilt.“



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