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Etikette für Humanität

Über 1300 Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen beteiligten sich in diesem Jahr an der Kampagne „Humanitäre Schule“, die vom Jugendrotkreuz (JRK) des DRK-Landesverbandes Niedersachsen entwickelt wurde und zum achten Mal angeboten wurde. Aus unserem Landkreis beteiligten sich die Elisabeth-Selbert-Schule, die Handelslehranstalt Hameln, das Vikilu, das Schiller, die KGS Salzhemmendorf und die Schule am Kanstein Salzhemmendorf, berichtet Sebastian Wittig vom DRK Landesverband. Die Schüler mussten am Planspiel h.e.l.p. teilnehmen, dabei einen kriegerischen Konflikt in den fiktiven Regionen „Malea und Lufar“ lösen und lernten dabei die Grundzüge des Humanitären Völkerrechts kennen. Außerdem mussten sie ein soziales Projekt entwickeln und umsetzen.

veröffentlicht am 28.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 10:41 Uhr

Bei einer Abschlussfeier im Cinemaxx in Hannover nahmen rund 600 Teilnehmer das Zertifikat „Humanitäre Schule“ entgegen. Dr. Stefan Porwol, Staatssekretär im niedersächsischen Kultusministerium, würdigte die Leistung der Kampagne: „Es geht um die humanitäre Schule, ein Thema, das man nicht sofort mit der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung in Verbindung bringen würde. Die Kinder und Jugendlichen sollen auf das Leben vorbereitet werden. Und genau dies geschieht am besten, wenn Schule nicht nur Fakten und Wissen vermittelt, sondern auch für den Erwerb von Kompetenzen, und hier besonders auch von sozialen Kompetenzen sorgt.“ Zur Feier im Cinemaxx kam auch Claus Muchow, Bambi-Gewinner in der Kategorie „Stille Helden“, und berichtete von seinen Auslandseinsätzen für das DRK in Kata-strophengebieten. Für Stimmung sorgte die Musikgruppe „Planet Emily“ . Mittlerweile haben 7000 Schüler an der Kampagne teilgenommen.



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