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Eltern halten sich an die Schulempfehlung

"Es scheint sich jetzt doch einzupendeln"

Bückeburg (rc). Die Eltern der Viertklässler der Bückeburger Grundschulen haben sich in diesem Jahr zum überwiegenden Teil an die von den Grundschulen ausgesprochenen Schullaufbahnempfehlungen gehalten. Abweichungen gab es - wie in den Vorjahren - lediglich bei den Hauptschulempfehlungen, wo sich doch einige Eltern für eine andere Schule entschieden, allerdings längst nicht in so hoher Zahl wie in den Vorjahren. "Es scheint sich einzupendeln", stellte der Vorsitzende des Stadtelternrates, Hans-Ulrich Born, im Schulausschuss fest. "Tendendziell wird den Empfehlungen gefolgt", so Amtsleiter Siegfried Demjanenko.

veröffentlicht am 13.10.2006 um 00:00 Uhr

Insgesamt 186 Viertklässler aus den vier Grundschulen der Stadt Bückeburg wechselten zum Schuljahrsbeginn in die fünften Klassen. Für 87 sprachen die Schulen eine Empfehlung für das Gymasium aus, 87 Eltern folgten dieser Empfehlung. Zur Realschule sollten nach Einschätzung der Lehrer 59 Schüler gehen, 50 Eltern folgten dieser Empfehlung, elf meldeten ihre Kinder am Gymnasium oder an der Integrierten Gesamtschule in Stadthagen an. Die größten Abweichungen gab es bei den Empfehlungen zur Hauptschule: 40 sollten diese Schulform besuchen, nur 22 wurden letztlich von ihren Eltern dort angemeldet. Allerdings deutlich mehr als in anderen Kommunen des Landkreises, wie die Ausschussvorsitzende Gerda Wöbking feststellte. Immerhin konntedie Hauptschule Graf-Wilhelm-Schule zwei 5. Klassen einrichten, zusammen mit Anmeldungen aus umliegneden Gemeinden. Dies sei sicherlich auf die gute Arbeit an der Graf-Wilhem-Schule zurückzuführen, die sich bei den Eltern herumgesprochen hat. Gerda Wöbking: "Dank an diese Schule, dass sie die Fahne so hoch hält."

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