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Bis zum Bau der Jägerkaserne wird das Gros der Soldaten in Privatwohnungen zwangseinquartiert

Es hagelt Proteste und Beschwerden

In Bückeburg ist man erleichtert. Die Stadt behält „ihre“ Soldaten. Nach dem jüngst von Verteidigungsminister de Maizière vorgestellten Bundeswehr-Reformplan bleibt man von einem „Truppen-Kahlschlag“ verschont. Die jahrhundertealte Tradition als Garnisonsstandort geht weiter.

veröffentlicht am 05.11.2011 um 00:00 Uhr

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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