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Der Pfad der Sinne wird Ende Juni eröffnet / Viele Gruppen nutzen die günstige Übernachtungsgelegenheit

„Es gibt wieder viel zu tun für das Naturfreundehaus“

Lauenstein (sto). Im vergangenen Jahr hat der Naturfreundeverein der Ortsgruppe Lauenstein 640 ehrenamtliche Arbeitsstunden für die Pflege und Instandhaltung der Jugendbegegnungsstätte „Naturfreundehaus“ und des großen Außengeländes geleistet. „In diesem Jahr werden wir diese Stunden mindestens verdoppeln, denn es gibt viel zu tun“, appellierte Bernd Golembek in der Jahreshauptversammlung des 182 Mitglieder zählenden Vereins. Viel Engagement und Zeit erfordere beispielsweise die Einrichtung eines „Natur-Sinnespfades“ rund um die Jugendbegegnungsstätte. Der erste Arbeitseinsatz sei Mitte März erfolgt. Mit der Eröffnung des aus Fördermitteln finanzierten interaktiven Erlebnispfades werde Ende Juni gerechnet. Im Naturfreundeverein wird aber nicht nur gearbeitet. Unter anderem nannte Golembek Veranstaltungen wie die Walpurgisnacht, das Sommerfest, die Kegelmeisterschaft, das Fischessen und den Spielabend. Für Spiel, Spaß und Geselligkeit sorgen die Wander-, die Senioren-, die Frauen-, die Boule- und die Doppelkopfgruppe.

veröffentlicht am 26.04.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 17:21 Uhr

Heimleiter Michael Kämmerer nannte in seinem Jahresrückblick einige Belegungszahlen der zu mietenden Zimmer, Blockhütten, der Ferienwohnung und des Zeltplatzes. Das waren bei 80 Betten 9341 Übernachtungen, bei fünf Blockhütten 820 Übernachtungen, auf dem Zeltplatz 3333 und in der Ferienwohnung 395 Übernachtungen. Darüber hinaus werde das Naturfreundehaus, das vom Landkreis Hameln-Pyrmont bezuschusst wird, häufig als Veranstaltungsort von Tagesseminaren und für Familienfeiern genutzt. Wiedergewählt wurden Bernd Golembek und Erich Weber. Markus Kleinert bleibt stellvertretender Vorsitzender. Neuer Kassierer wurde Reinhold Bartels. Seine Stellvertreterin ist Petra Göldner, Schriftführerin bleibt Erika Breyer. Geehrt für langjährige Mitgliedschaft wurden Bärbel und Erich Weber sowie Thorsten Frenke (jeweils für 25 Jahre), Hans Ochotta, der dem Verein seit 40 Jahren angehört, und Fritz Klünder. Er war mit 17 Jahren in den Verein eingetreten, dem er mittlerweile 65 Jahre die Treue hält.

Die Geehrten und der Vorstand. Links: Bernd Golembek, 2. von rechts: Erich Weber.

Foto: sto



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