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Deutsche Polizeibeamte sind gut ausgebildet

Es gibt gesellschaftliche Grenzen

Nach den schrecklichen Aktionen von US-amerikanischen Polizeibeamten, die zum Tod eines Schwarzen geführt haben, werden deutsche Polizeibeamte im direkten Vergleich mit den amerikanischen Polizisten unter einen Generalverdacht der rassistischen Beeinflussung gestellt.

veröffentlicht am 07.07.2020 um 18:41 Uhr

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Zu: „Die Polizei im Visier“, vom 23. Juni


Sicherlich hat es leider im Einzelfall rassistische Vorkommnisse in Länder- und Bundespolizei gegeben. Meines Wissens sind diese öffentlich bekanntgemacht, untersucht und abgearbeitet worden. In dem direkten Vergleich mit den Systemen zeigen sich aber unterschiedliche Gesellschaftsentwicklungen, die sich miteinander nicht vergleichen lassen. Dies ist ein Vergleich mit Äpfel und Birnen. Nun zeigen aber die chaotischen Zustände in Stuttgart ein eher positives Verhalten der deutschen Polizei. Wenn man die schrecklichen Geschehnisse sieht, glaubt man in einer anderen Welt zu sein. Vandalismus, Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Raub, Landfriedensbruch und, und. Ich hoffe, dass die festgenommenen Straftäter auch gerechten Strafen zugeführt werden. Die mittlerweile, wohl institutionalisierten Angriffe, insbesondere durch linke Gruppierungen und schlecht oder überhaupt nicht sozialisierten Jugendlichen, mit deutschem- oder Migrationshintergrund, gegen die Polizei und Rettungskräfte hat sich hier bestätigt. Stuttgart zeigt Situationen, in denen der Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte gerechtfertigt gewesen wäre. In den USA wären wahrscheinlich mehrere Personen durch Schusswaffengebrauch ums Leben gekommen. Deutsche Polizeibeamte sind, wie man an diesem Einsatz sieht, sehr gut ausgebildet. Auch in den Situationen wie in Baden-Württemberg zeigt sich, dass die Hemmschwelle zum Einsatz der Schusswaffe sehr hoch ist.

Deeskalation ist die Ansage, auch wenn hier „nur“ Menschen in Uniform gefährdet sind.

Vorab: Pressefreiheit ist ein sehr hohes Gut und Grundrecht in unserer Demokratie. Aber wie bei allen Grundrechten gibt es auch gesellschaftliche Grenzen.

Im direkten Zusammenhang mit dem Einschreiten der Polizeikräfte erscheint nun ein angeblicher Satire-Kommentar in der „taz“ von Hengameh Yaghoobifarah für die Verwendung von Polizeibeamten. Zitat: „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein. Die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“ Die extreme linke Einstellung dieser Journalistin, die im Einklang mit dem Versuch der Vernichtung dieser Demokratie und dieses Staates durch extreme Veröffentlichungen in der „taz“ linke Gruppierungen erreichen sollen, kann man nur verabscheuen. Ich hoffe, dass der Presserat im Sinne einer Demokratie eine Entscheidung fällt.



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