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Einbrecher sind oft tagsüber am Werk, der Hauszugang muss gut gesichert sein

Es geschieht am helllichten Tag

Treiben Einbrecher ihr Unwesen, während unbescholtene Bürger friedlich schlafen? Weit gefehlt: Die meisten Einbrüche geschehen nicht in dunkler Nacht, sondern am helllichten Tag, zwischen 12 und 20 Uhr, so die Kriminalstatistik. „Wenn die Bewohner außer Haus sind, gehen die Täter ungestört ans Werk. Oft haben sie dabei leichtes Spiel, da Fenster und Türen nicht ausreichend geschützt sind“, berichtet Bauen-Wohnen-Experte Martin Sch-midt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die Profis unter den Ganoven erkennen zielsicher die Schwachpunkte am Haus. Umso wichtiger ist es, den Schutz zu verstärken: Wenn Einbrecher nicht binnen kurzer Zeit ins Haus gelangen, ziehen sie meist unverrichteter Dinge weiter – schließlich erhöht jede Sekunde das Risiko, gefasst zu werden.

veröffentlicht am 17.02.2016 um 10:38 Uhr

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