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Volksbank bietet 66 Grundstücke im ersten Bauabschnitt an / Ab September wird gebaut

Erster Spatenstich im "Vorderen Hohefeld"

Bad Nenndorf (fox). Nach dem Baugebiet "In der Peser" hat die Volksbank in Schaumburg am Montag ihr zweites Gebiet "Vorderes Hohefeld" unmittelbar an der Horster Straße mit einem symbolischen Spatenstich "eröffnet". 66 Bauplätze sollen dort im ersten Bauabschnitt entstehen, weitere 59 folgen im zweiten und dritten Abschnitt.

veröffentlicht am 05.06.2008 um 00:00 Uhr

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72 Bauplätze hat die Volksbank "In der Peser" binnen zweieinhalb Jahren vollständig vermarktet, wie Vorstand Reinhard Schreeck erklärt. Nun rollen die Bagger an der Horster Straße - wo an der T-Kreuzung zum Horster Feld in den Sommerferien Bad Nenndorfs erster Kreisverkehr entstehen soll. Rund 7,5 Millionen Euro investiert die Volksbank in Schaumburg in die insgesamt 125 Bauplätze. "Für uns als Bank ist dies ein riesiges Volumen und bislang das größte Projekt dieser Art", sagt Schreeck. Die Gesamterschließungsfläche des neuen Baugebietes umfasst rund 13 Hektar. Die Grundstücke im ersten Bauabschnitt sind zwischen 540 und 918 Quadratmeter groß und werden voll erschlossen ab 96 Euro pro Quadratmeter angeboten. "Die ersten Kaufverträge sind bereits beurkundet", berichtet Schreeck. Insgesamt sollen es mit Verträgen in Vorbereitung 15 sein. Das Rintelner Planungsbüro Reinold und das Ingenieursbüro Kruse aus Porta-Westfalica sind Planung und Umsetzung beteiligt. Ausführendes Unternehmen ist die Baufirma NN-Neitz aus Hessisch Oldendorf, das bereits "In der Peser" umgesetzt hatte. Nicht nur die Bauherren errichten ihre Häuser im "Vorderen Hohefeld". Auch ein Musterhauspark soll dort mit sechs Häusern verschiedener Bauträger aus Schaumburg entstehen. Um den Kindern und allen anderen Fußballbegeisterten dort eine Spielmöglichkeit zu bieten, legt die Volksbank ein DFB-Kunstrasenspielfeld an. "Der Platz ist in dieser Variante ganzjährig bespielbar und bedarf nur wenig Pflege", erklärt Schreeck. Wie hoch die Kosten für die Kunstrasenfläche werden, konnte die Volksbank jedoch noch nicht feststellen. "Wir erwarten in diesen Tagen die Regularien des Niedersächsischen Fußball-Verbandes", erklärt Immobilienberater Mike Harste. Ursprünglich sollte der Fußballplatz in die Grünflächenausschreibungen mit aufgenommen werden. Die Stadt Bad Nenndorf will sich an dem Kunstrasenplatz finanziell mit einem Betrag in "angemessener Höhe" beteiligen.



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