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„The Monsters“ rockten bei „Musik am Vogler“ im Sportzentrum die Bühne / Hobby-Fußballturnier

Erst im Laufe des Abends kriegten sie die Kurve

Kirchbrak (ts). Es war eine rundherum gelungene siebte Auflage von „Musik am Vogler“ im Sportzentrum in Kirchbrak. Zwei Tage lang feierten die Bürger mit zahlreichen Gästen aus der Region sonnige Pfingsten.

veröffentlicht am 02.06.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:21 Uhr

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Den musikalischen Auftakt übernahmen am Freitag „The Monsters“- die Lokalgröße im Raum Bodenwerder der 60er Jahre schlechthin. Festzustellen war, dass die gestandenen Männer in der jüngeren Vergangenheit schon kräftiger die Bühne gerockt haben und das Konzert angesichts reger Thekengespräche zu Beginn weitgehend geringe Beachtung fand. Statt der Kracher des Rock’n’Roll gab es instrumentale Schmachtfetzen von den „Shadows“ als nette Hintergrundmusik.

Zum Glück bekamen Ulrich Papenberg am Bass, Achim Trautmann an der phasenweise viel zu lauten Hammond-Orgel, Frontmann Ludwig „Lutschen“ Papenberg an der Leadgitarre, Gento Ricke hinter seiner Schießbude und Horst Schlüter an der Gitarre im Laufe des Abends noch die Kurve – und die Fans die Gelegenheit zum ausgelassenen Hotten vor der Bühne.

Nach Monstern am Abend folgte der König am Morgen. „Flöti der Erste“ machte dem TSV Kirchbrak beim Frühschoppen am Sonntag seine Aufwartung. Das „Oberhaupt“ des Königreichs Linse brachte sein gut gelauntes Gefolge mit – durstig nach einer langen Wanderung über den Bodeturm nach Kirchbrak.

Ohne die Crazzy Skifflemen ist der Nachmittag nach dem traditionellen Auftrakt mit den AMCO-Musikanten am Morgen kaum denkbar. Zum sechsten Mal in Folge traten die Vollblutmusiker am Vogler auf – mit ihren fröhlichen Songs im Skiffle-Sound und diesmal mit dem ersten Nachwuchs am Waschbrett.

Und weil die Organisation von „Musik am Vogler“ in diesem Jahr in den Händen der TSV-Fußballsparte lag, ging es auch sportlich zur Sache. Nach einem spannenden Finale siegte das Team vom Außenbezirk Hameln des Wasser- und Schifffahrtsamtes. Im Finale des Turniers für Hobby- und Betriebssportmannschaften konnte sich die Mannschaft erst im Neun-Meter-Schießen gegen Möhlmann-Bau aus Grave durchsetzen. Statt eines Pokals gab es ein 30-Liter-Fass Bier.



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