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Schwierige Suche nach dem "Loch" im Dach / Fachfirma soll - ein letztes Mal - Abhilfe schaffen

Erneut ein Wasserschaden im Jugendzentrum

Eilsen (tw). Der Druck auf Eilsens Politiker, das Jugendzentrum (JUZ) im Zuge des Baus des - zweiten - Kindergartens zu sanieren, wächst und wächst. Denn: Nach den Regengüssen der zurückliegenden Tage hat es im JUZ erneut einen Wasserschaden gegeben. Die entsprechende Mitteilung machte Eilsens Bürgermeister Bernd Schönemann dem Bauausschuss bei seiner jüngsten Zusammenkunft im Rathaus.

veröffentlicht am 20.02.2007 um 00:00 Uhr

Konkret: Feuchtigkeit und Nässe sind in einen der PC-Räume eingedrungen, haben dabei auch den Teppichboden in Mitleidenschaft gezogen. Schönemann: "Die Samtgemeinde-Mitarbeiter haben sich den Schaden vor Ort angesehen und versucht, den Eintritt des Wassers ausfindig zu machen." Letzteres vergeblich, denn: "Die Dachrinnen waren frei und nicht durch Laub verstopft." Umso wichtiger sei es, dass das JUZ mit seinen TSV-Büros im Zuge der Errichtung des Kindergartens ein neues Dach erhalte. Besagte - leicht geneigte - Konstruktion soll aus Zinkblech bestehen, aber Geräusche dennoch so weit minimieren, dass Regen von den Nutzern nicht als "Trommeln" wahrgenommen wird. Abgesehen davon, soll die Fassade des JUZ im Zuge des Neu- und Umbaus auch eine wasserdichte "Wärmehaut" erhalten, die anschließend in einem rötlichen Farbton verputzt wird. Planer Hermann Göbel vor dem Ausschuss: "Das große Problem ist, dass die derzeitigen Fugen aufgegangen sind beziehungsweise zwischen Beton und Klinker abgerissen sind." Die Sanierung dagegen soll dem JUU und damit Eilsen "wenigstens 30 bis 40 Jahre Ruhe geben", wie es Bauausschuss-Chef Heinz Grabbe (SPD) ausdrückt. Bis es mit dem Neubau des Kindergartens indes so weit ist, soll eine Fachfirma in Sachen Wassereintritt noch einmal Abhilfe schaffen.



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