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Diagnose Glioblastom immer ein Schock / Forscher suchen neue Ansätze im Kampf gegen diesen Krebs

Er will den bösartigsten Hirntumor stoppen

Hamburg. Es ist der gefährlichste und bösartigste unter den Hirntumoren: das Glioblastom. Die Krebsgeschwulst breitet sich innerhalb weniger Monate im Gehirn aus, je nach Lage des Tumors haben die Patienten unterschiedliche Symptome: Sehbeschwerden, epileptische Anfälle, Bewegungsschwierigkeiten oder starke Kopfschmerzen. Hoffnung gibt es für Menschen mit einem Glioblastom kaum, trotz Operation, Chemo- und Strahlentherapie. Wissenschaftler, unter anderem am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), haben sich auf die Spur dieser Krebsart begeben.

veröffentlicht am 25.02.2011 um 19:57 Uhr
aktualisiert am 27.02.2011 um 21:28 Uhr

Oliver Heese: Die Entfernung durch einen Neurochirurgen ist auch mit modernsten Techniken unmöglich. Foto: dpa

Autor:

Christiane Löll


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