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e.on findet Ursache des Defekts im Atomkraftwerk Grohnde

Grohnde (ube). Spezialisten haben die Ursache für die Fehlstellung der Armatur im Atomkraftwerk Grohnde gefunden. Ein kleines Befestigungselement, das sich gelöst hat, habe den mechanischen Verstellweg blockiert, hieß es gestern. Der Defekt war bei einer routinemäßigen Inspektion entdeckt worden (wir berichteten). Die Armatur des Dampfsystems der Turbine ließ sich nicht vollständig schließen. Der Betreiber hatte deshalb am Dienstagnachmittag damit begonnen, den Reaktor runterzufahren. Derzeit rechnet e.on Kernkraft damit, dass die Anlage am Freitag gegen Abend wieder mit dem Netz verbunden werden kann. Die betroffene Armatur habe keine sicherheitstechnische Funktion, betonte eine Sprecherin.

veröffentlicht am 10.12.2014 um 17:52 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 03:21 Uhr



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