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Entschädigungspraxis der Deutschen Bahn - Petitionsausschuss sieht Verbesserungspotential

Der Petitionsausschuss des Bundestages beschäftigt sich derzeit mit einer Verbesserung der Verspätungsentschädigungspraxis bei der Deutschen Bahn. Der CDU-Abgeordnete Michael Vietz sowie die Mitglieder des Ausschusses kritisieren, dass das Unternehmen eine Entschädigungszahlung verweigere, wenn nach geringer Verspätung eines Zuges der Anschlusszug verpasst und aufgrund dessen der Zielort mit deutlicher Verspätung erreicht wird. "In einer ähnlichen Situation war bestimmt jeder schon einmal und hat sich darüber geärgert, einen Anschlusszug nicht zu bekommen - mit allen Konsequenzen, die dazu gehören. Hier besteht nach unserer Ansicht Klarstellungsbedarf in Bezug auf Verspätungsentschädigungen und den Durchgangskartenverkauf bei der DB AG", erläutert Vietz. Einstimmig beschlossen die Abgeordneten, eine dahingehende Petition als Material an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zu überweisen und dem Europäischen Parlament zuzuleiten.

veröffentlicht am 28.09.2015 um 18:08 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:41 Uhr



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