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Im Wendehammer acht Stellplätze zum "Senkrechtparken"

Endspurt bei Bau im Ginsterweg

Helpsen (mw). Im "Ginsterweg" in Helpsen sind die Bagger angerollt. Bis Ende Oktober soll der Endausbau der in das dortige Baugebiet führenden Straße abgeschlossen sein.

veröffentlicht am 06.10.2008 um 00:00 Uhr

Mitarbeiter der Rasche GmbH aus Minden erstellen die Gossenanlag

"Wir kriegen die Straße für Null", berichtete Adolf Neitsch, der Bürgermeister der Gemeinde Helpsen. Da für das Baugebiet "Ginsterweg" seinerzeit ein Erschließungsvertrag mit der Volksbank in Schaumburg geschlossen wurde, sei das Geldinstitut für den Endausbau zuständig und trage auch die anfallenden Kosten. Diese habe die Bank freilich auf die Anlieger des Neubaugebietes umgelegt. Wenn die Straße fertig ist, wird sie nach Auskunft von Neitsch vertragsgemäß von der Gemeinde Helpsen übernommen. Auch deren Unterhaltung geht dann auf die Kommune über. Wie der "Ginsterweg" auszubauen ist, sei indes im Vorfeld mit der Volksbank in Schaumburg vereinbart worden. Bernd Conrad, der für dieses Projekt verantwortliche Planer vom Stadthäger Ingenieurbüro Kirchner, informierte über den vorgesehenen Ausbaustandard: Die bislang provisorische Fahrbahn des "Ginsterweges" erhält eine Asphaltdecke. Der überfahrbare Gehweg wird dagegen mit erdbraunen Betonsteinen und die insgesamt 15 Parkplätze mit anthrazitfarbigen Betonsteinen gepflastert. Im Bereich des Wendeplatzes der Sackgasse sind acht sogenannte "Senkrechtparkplätze" vorgesehen, in die quasi im rechten Winkel von der Fahrbahn aus eingeparkt wird. Entlang des geraden Straßenstücks entstehen zudem sieben "Längsparkplätze", auf denen die Fahrzeuge parallel zur Fahrspur abgestellt werden. Fünf kleinkronige Straßenbäume nebst Unterbepflanzung sollen zur Begrünung des Baugebietes, und mit energiesparenden Natriumdampflampen bestückte, grüne Straßenlaternen mit einem bogenförmigen Ausleger zu dessen nächtlicher Beleuchtung beitragen. Zum benachbarten Kinderspielplatz wird ein mit Splitt abgedeckter Schotterweg führen. Bis Ende Oktober soll der Endausbau fertig sein, so Conrad.



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