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Einen großen Schatz an Erfahrungen aus der Begegnung mit den Senioren gewonnen

Elisabeth-Selbert-Schüler machten Tönebön-Stiftung „unsicher“

Hameln. „Wir, die Schüler der Klasse BFRS b der Elisabeth-Selbert-Schule in Hameln an der Thibautstraße, besuchen seit einigen Wochen regelmäßig die Julius-Tönebön-Stiftung in der Fischbecker Straße. Einmal in der Woche haben wir dort Gedächtnistrainingsübungen angeboten. Den Bewohnern und uns hat das gefallen, da wir die Möglichkeit hatten, uns über die heutige und damalige Zeit auszutauschen. In einer Presseschau diskutierten wir über Atomenergie. Über die Offenheit und das Vertrauen, das uns die Senioren entgegenbrachten, haben wir uns sehr gefreut. Sie klärten uns auch über Pflichten als Bürger auf, zum Beispiel die Wahlpflicht. Dabei haben wir viele Erfahrungen gesammelt, im Umgang mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Zum Abschied des Projekts haben wir Spiele gespielt, Gesangseinlagen geträllert und mit den Senioren gebastelt. Am Nachmittag waren wir mit elf Senioren im Rollstuhl an der Weser entlang zum Werder unterwegs. Viel zu schnell ging dieser Tag vorbei. Bei all diesen Aktionen haben uns unsere Projektleiterinnen Annelie Dreyer, Bärbel Fröhlich und Vera Sommer unterstützt. Die Lebensgeschichten dieser wundervollen Menschen werden wir niemals vergessen. Für unseren weiteren Lebensweg konnten wir viel lernen“, berichten die Schüler der Klasse BFRS b der Elisabeth-Selbert-Schule.

veröffentlicht am 01.06.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 13:41 Uhr



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