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Gerhard Gabriel für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt

Elf neue Sänger beim Werkchor

Aerzen/Wangelist (wj). Mit dem 1. Vorsitzenden Karlheinz Wünsch, seinem Stellvertreter Klaus Schneider, Kassenwart Werner Alisch, Schriftführer Gerhard Gabriel, den Notenwarten Heinz Schiffling und Heinz Hampel und Gerhard Gabriel und Karlheinz Wünsch noch gleichzeitig als Vergnügungsräte wurde fast der gesamte Vorstand des Werkchores der Aerzener Maschinenfabrik einstimmig bei der Jahreshauptversammlung in der „Grünen Gurke“ in Wangelist wiedergewählt. Neu dabei: Reinhard George als stellvertretender Schriftführer, Manfred Hobein als weiterer Vergrügungsrat und Horst Dieckhoff als Sozialbeauftragter.

veröffentlicht am 10.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 05:21 Uhr

Neuer Vorstand des Werkchores der Aerzener Maschinenfabrik. F: w

2009 hatte der Chor gut zu tun: 41 Singabende, mehrere Ständchen, Burgsingen, Bosseln in Reinerbeck, Grillfete in Reher, Tagesfahrt nach Lüneburg, zweimal Singen im Aerzener DRK-Seniorenstift, Skat und Knobeln und Konzert in der Aerzener Kirche zeugen von einem aktiven Sängerleben. Mit dem Eintritt von neun neuen Mitgliedern aus dem MGV Wertheim mit dessen Vorsitzenden Manfred Hobein sowie zwei weiteren Neueintritten ist der Werkchor Aerzener Maschinenfabrik damit auf die beachtliche Zahl von 37 aktiven Sängern angewachsen. Zufriedenstellend auch der Kassenbericht von Kassenwart Werner Alisch; die Prüfer Horst Brinkmeier und Otto Wienecke hatten keinerlei Beanstandungen, sodass der gesamte Vorstand einstimmig Entlastung erhielt. Zum neuen Kassenprüfer wurde Klaus Thielecke berufen.

Eine besondere Ehrung wurde dem aktiven Sänger Gerhard Gabriel zuteil. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde er vom 1. Vorsitzenden Karlheinz Wünsch mit einem gravierten Zinnteller und Blumen ausgezeichnet. In seinem Sängerleben war Gabriel auch zehn Jahre stellvertretender Vorsitzender und zehn Jahre 1. Vorsitzender des Werkchores.

Ein Dankeschön gab es auch an Chorleiter Friedhelm Zschau. Dank aber auch an Getränkewart Heinz Schiffling – was wäre der Werkchor, wenn nicht immer das Sängeröl zur Verfügung stände, wann immer es vonnöten ist? Und schließlich ging auch noch ein Dank an Klaus Schneider, der sein Amt als Notenwart nach 36 Jahren aufgegeben hat.



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