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Ursula und Helmut Brinkmann feiern

Eiserne Hochzeit

AERZEN. Tanzveranstaltungen waren die Kontaktbörse schlechthin im jungen Nachkriegsdeutschland – und auch Helmut Brinkmann und seine spätere Frau Ursula, geborene Liehr, lernten sich Ostern 1947 beim Tanzen bei „Tante Luzie“ in Grupenhagen kennen und lieben.

veröffentlicht am 22.05.2018 um 14:29 Uhr

Am 22. Mai diesen Jahres beging das Paar ihre Eiserne Hochzeit.

1951 tauschten sie in Wördeholz die Verlobungsringe. Bedingt durch die Folgen des Zweiten Weltkriegs hatte es die Familie Liehr aus der Nähe von Breslau nach Hilkenbreden verschlagen. 1949 zogen sie dann nach Wördeholz, wo auch Helmut Brinkmann zu Hause war. Er hatte bereits 1946 eine Kfz-Mechaniker-Lehre bei der Firma Schütte in Hameln begonnen. Nach der Ausbildung arbeitete er als Auslieferungsfahrer bei den Firmen Stahlbau Richardt und Aerzener Brotfabrik. Ursula Brinkmann hat den Beruf der Schneiderin erlernt und arbeitete unter anderem für die Firma Rock-Hansen.

Vor 65 Jahren, am 22. Mai 1953, gaben sich Helmut und Ursula Brinkmann auf dem Standesamt in Dehmkerbrock das Ja-Wort. Am Tag darauf läuteten die Glocken der evangelischen Kirche in Hemeringen für das junge Paar. Gemeinsam mit Tochter Karin lebte die junge Familie erst in Wördeholz und später in Hameln, bevor Ostersamstag 1967 der Neubau am Hohlen Weg in Aerzen bezogen werden konnte. Im Laufe der Zeit erweiterte sich der Familienkreis um Schwiegersohn Heinz Georg Armgardt und die Enkelkinder Marc und Nadine. Leidenschaftlich gern unternehmen die beiden 87-Jährigen nach wie vor Urlaubsreisen und beschäftigen sich im eigenen Garten. Auch im Aerzener Schützencorps sind sie engagiert. Ursula Brinkmann ist darüber hinaus Mitglied bei den Landfrauen und im DRK. sbr

Das Brautpaar 1953


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