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Blumenketten unter Palmen: die Cook-Inseln

Einfach abtauchen ins Pazifik-Paradies

Hier ticken die Uhren anders. Auf den Cook-Inseln, die 3500 Kilometer nordöstlich von Neuseeland und 1000 Kilometer südwestlich von Tahiti liegen, gibt es nämlich keine Sommer- und keine Winterzeit. Sondern nur eine Zeit: Urlaubszeit. Die Cook-Inseln sind das geografische Herz des Südpazifiks. Den Unterschied zwischen Sommer und Winter machen hier nur wenige Celsiusgrade aus. An weißen Stränden rascheln leise die Palmwedel. Im feinen Sand freuen sich die Füße schon auf den kleinsten Spaziergang. Die bunte Blumenpracht und die tropischen Früchte betören rund ums Jahr. Kein Wunder, dass der Inselstaat durchgehend bei Urlaubern so beliebt ist.

veröffentlicht am 10.02.2011 um 15:36 Uhr

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Die Hauptinsel Rarotonga bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: 32 Kilometer Küstenlinie mit unzähligen Sandstränden, ein üppig bewachsenes Bergland im Inselinneren, eine beschauliche Hauptstadt mit quirligen Märkten und einem breiten Angebot in puncto Übernachtung und Kulinarik. „Es ist wie im Paradies hier“, sagt Petra Höhne, die aus Norddeutschland stammt und zum ersten Mal hier gelandet ist. Die obligatorische Blume im Haar trägt sie schon, seit sie auf dem Flughafen von Rarotonga angekommen ist. „Das gehört einfach dazu“, lacht sie. Reisestrapazen sind schnell vergessen, wenn hier am Flughafen die sanften Ukulelenklänge die Urlauber willkommen heißen. Die farbenfrohen, um den Hals gelegten Blumenketten sind ein sicheres Zeichen: Die Auszeit unter Palmen kann beginnen.

Ein Besuch der äußeren Inseln sollte auf keiner Reise fehlen. Aitutaki ist umgeben von einer 45 Kilometer großen, türkisgrünen Lagune mit zahlreichen unbewohnten Inselchen und einer artenreichen Unterwasserwelt. Auch Atiu, die Insel der Vögel und Legenden, oder Mangaia mit ihren weitverzweigten Süßwasserhöhlen sind immer einen Besuch wert.

Unter www.cookislands.travel lassen sich die 15 Inseln des Archipels erkunden.

Vor dem tristen deutschen Winter lässt sich auf den Cook-Inseln wunderbar fliehen. Petra Höhne und Günter Knoll haben die lange Reise auf sich genommen – und tauchen ab. Foto: djd/cook islands tourism corporation europe



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