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Ökumenischer Kreuzweg der Jugend

Einen Pfad der Hoffnung gebetet

Holzminden. Nahezu 100 Jugendliche haben in Holzminden den „Ökumenischen Kreuzweg der Jugend“ miteinander gebetet. Der Gottesdienst mit dem Titel „Über Wunden“ auf dem Weg zwischen der St.-Josef-Kirche und der St.-Pauli-Kirche im Zentrum von Holzminden führte die Prozessionsgruppe an sieben Stationen vorbei. An ein Holzkreuz wurden Bilder von Skulpturen vom „Weg der Hoffnung“ am „Point Alpha“ genagelt. Biblische Texte vom Kreuzweg Jesu wurden dort mit Lebenserfahrungen Jugendlicher verbunden. Allein sein, ausgegrenzt, schwach und in Grenzen lebend sind die Stichworte, die Jugendliche aus ihrem Leben real nachvollziehen konnten und mit dem Leidensweg Christi verbunden haben.

veröffentlicht am 12.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:41 Uhr

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