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Ökumenischer Kreuzweg der Jugend

Einen Pfad der Hoffnung gebetet

Holzminden. Nahezu 100 Jugendliche haben in Holzminden den „Ökumenischen Kreuzweg der Jugend“ miteinander gebetet. Der Gottesdienst mit dem Titel „Über Wunden“ auf dem Weg zwischen der St.-Josef-Kirche und der St.-Pauli-Kirche im Zentrum von Holzminden führte die Prozessionsgruppe an sieben Stationen vorbei. An ein Holzkreuz wurden Bilder von Skulpturen vom „Weg der Hoffnung“ am „Point Alpha“ genagelt. Biblische Texte vom Kreuzweg Jesu wurden dort mit Lebenserfahrungen Jugendlicher verbunden. Allein sein, ausgegrenzt, schwach und in Grenzen lebend sind die Stichworte, die Jugendliche aus ihrem Leben real nachvollziehen konnten und mit dem Leidensweg Christi verbunden haben.

veröffentlicht am 12.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:41 Uhr

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Pfarrer Reineke (St. Josef) hatte zu Beginn des Kreuzweges die unterschiedlichen Orte aufgerufen und damit den Teilnehmern die bunte Mischung der meist jungen Besucher deutlich gemacht.

Pastor Bode (St. Thomas), der den Kreuzweg moderierte, führte gemeinsam mit Edith Gutschmidt, Gemeindepädagogin in St. Josef, die Jugendlichen an, die das Holzkreuz vor der Prozession zu den sieben Stationen des Weges trugen. Messdiener und Firmlinge, Konfirmanden und Jugendgruppenleiter aus Holzminden, Polle, Heinsen, Brevörde, Bodenwerder, Hehlen, Eschershausen und anderen Gemeinden folgten diesem Kreuz.

Die neuen Lieder des Kreuzweges sind mit Kreisjugenddiakon Heiko Zufall und Joachim Engberg am Keyboard begeistert mitgesungen worden und sollen auch weiter in den Gottesdiensten des Kirchenkreises gesungen werden. Als Zeichen der Verbundenheit haben alle Teilnehmer ein Klebe-Tattoo mit der Dornenkrone auf Arme, Hände oder Gesicht bekommen.

Im Anschluss hat die St.-Pauli-Gemeinde in ihren Gemeinderäumen zur abschließenden Fastenspeise mit Gemüsesuppe und Fladenbrot eingeladen, und auch dieser Einladung sind viele der Teilnehmer gefolgt, sind dabei einander begegnet, haben sich ausgetauscht und kennengelernt.

Der Kreuzweg – so die Hoffnung der Teilnehmer – wird seine Wirkung in die kommenden Veranstaltungen und Treffen der Jugendlichen tragen.

Biblische Texte vom Kreuzweg Jesu wurden beim diesjährigen ökumenischen Kreuzweg mit Lebenserfahrungen Jugendlicher verbunden.



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