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Nach der Währungsreform boomte das Bausparen

Eine neue Heimat für das BHW

Ursprünglich waren die Beschäftigten des BHW auf die Hauptstelle an der Lohstraße und auf sechs weitere Standorte verteilt. Die Raumnot brachte zunehmend unerträgliche Verhältnisse. Händeringend suchte das Unternehmen in Hameln, aber auch in anderen Städten, nach einem Bauplatz. 1953 war dieser schließlich gefunden.

veröffentlicht am 25.05.2019 um 14:00 Uhr

Das Luftbild aus dem Jahre 1959 zeigt das BHW-Gebäude mit Behelfsbaracke und die Weserbergland-Festhalle. Das Hochhaus ist gerade im Bau. Im Hintergrund sind noch die Tennisplätze erkennbar und im Vordergrund das Stadion. Foto: Stadtarchiv Hameln
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Autor

Bernhard Gelderblom Reporter


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