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Kameradschaft pflegt Wald-Mausoleum / Am KK-Gewehr sind die Frauen besser

Eine Flasche Fürstensekt als Dank: Hofkammer würdigt "Resi"-Einsatz

Bückeburg. Passender hätte der Dank des Fürstenhauses zum Jahresende nicht ausfallen können! Über eine Flasche Sekt als Anerkennung für die Pflege des Mausoleums des Grafen Wilhelm freuen sich Bernhard Uhlen, Karl-Josef Witte und Christian Günther von der Reservistenkameradschaft (RK) Bückeburg anlässlich der Jahresabschlussfeier auf dem Schießstand Harrl.

veröffentlicht am 27.12.2007 um 00:00 Uhr

Christian Günther, Karl-Josef Witte, Bernhard Uhlen (1.Vorsitzen

Gerhard Hävemeier als Vertreter der Hofkammer überreichte nicht irgend einen Sekt, sondern die Hausmarke "Fürst Schaumburg" . Mächtig ins Zeug gelegt hatte sich der Vorbereitungstrupp. Schützenhaus und Tafel waren von ihm festlich hergerichtet worden. Eine Referenz auch an die anwesenden Damen, galt doch in den früheren Jahren mehr der männlich rustikale Stil . Daran hatte Heinrich Rohde als geübter Zeremonienmeister nicht unwesentlichen Anteil. Mit der Arbeit seiner "Gesellen" war er denn auch sichtlich zufrieden. Den sportlichen Teil des Abends stellte Michael Findeisen sicher, der das begehrte Pokalschießen organisierte. Mit dem KK-Gewehr schnitten die Frauen mitunter erfolgreicher ab als ihre mit Handfeuerwaffen besser trainierten Männer. Da galt es für die Herren gute Mine zum bösen Spiel zu machen, aber man kann offensichtlich nicht alles haben. Trotzdem konnte jeder Schütze mit einem Präsent nach Hause gehen, bereitgestellt von zahlreichen Sponsoren aus dem Bückeburger Wirtschaftsleben, maßgeblich auch von der Volksbank in Schaumburg.

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