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Ein Treffen mit F2-Champion Andy Souzek

Jetzt hatte eine Gruppe des Hamelner Treser-Clubs um das Ehrenmitglied Walter Treser in Oschersleben die Möglichkeit, den neuen F2-Champion Andy Souzek zu treffen. Souzek wird von Dr. Fauteck, dem auf Mallorca lebenden Treser-Club-Mitglied, betreut. Die F2-Rennserie ist 2009 erstmals wieder am Start, und der in Österreich geborene und in Spanien lebende Souzek gewann diese Rennserie schon vorzeitig. Durch die guten Kontakte hatten die Mitglieder das Glück, direkt am Fahrerlager zu sein und das Geschehen mitzuerleben.

veröffentlicht am 14.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 14:21 Uhr

Senioren von Ramsauers Mühle brachten ihr Naturbild in die Kirch

Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, eigentlich das letzte Mal mit Ihrem Nachbarn gesprochen? Das ist schon ein, zwei Wochen her? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen, denn vielleicht haben Sie etwas Interessantes verpasst, das sich direkt hinter Ihrem Gartenzaun ereignet hat. Hier finden Sie kleinere und größere Geschichten, über die in der Schule, im Verein oder eben in der Nachbarschaft gesprochen wird. Sie haben selbst etwas Besonderes erlebt oder gesehen? Dann rufen Sie an (05151/200414), schicken eine E-Mail (c.koch@dewezet.de) oder einen Brief (Dewezet-Redaktion, Osterstraße 15-19, 31785 Hameln). Oder werden Sie selbst zum Reporter: Unter www.wesio.de können Sie Ihre Bilder, Texte oder Videos direkt ins Internet stellen.

Eine ganz besondere Erntegabe brachten Bewohner von Ramsauers Mühle zum Gottesdienst am Dienstag nach Erntedank in die Fuhlener Kirche mit: Ein Naturbild, , das in der Kreativgruppe des Hauses entstanden ist und eines der Weihekreuze der Heßlinger Kapelle zeigt. Dafür hatten die Senioren fleißig Kastanien, Nüsse und ähnliche gerbstliche Materialien gesammelt.

Jetzt hatte eine Gruppe des Hamelner Treser-Clubs um das Ehrenmitglied Walter Treser in Oschersleben die Möglichkeit, den neuen F2-Champion Andy Souzek zu treffen. Souzek wird von Dr. Fauteck, dem auf Mallorca lebenden Treser-Club-Mitglied, betreut. Die F2-Rennserie ist 2009 erstmals wieder am Start, und der in Österreich geborene und in Spanien lebende Souzek gewann diese Rennserie schon vorzeitig. Durch die guten Kontakte hatten die Mitglieder das Glück, direkt am Fahrerlager zu sein und das Geschehen mitzuerleben. Hier kam es auch zu der Begegnung zwischen Walter Treser und Jonathan Palmer, dem „Chef“ der Formel-2-Serie.

Champion Andy Souzek mit Treser-Club-Mitglied Dr. Fauteck (r.).
  • Champion Andy Souzek mit Treser-Club-Mitglied Dr. Fauteck (r.).
Jugendwerkstatt-Leiter Klaus-Dieter Jösten beim Lichttest.
  • Jugendwerkstatt-Leiter Klaus-Dieter Jösten beim Lichttest.
Friedensappell der Wilhelm-Busch-Realschüler.
  • Friedensappell der Wilhelm-Busch-Realschüler.
Pestalozzi-Schüler berichteten vom Praktikum.
  • Pestalozzi-Schüler berichteten vom Praktikum.
In Anzügen und Ballkleidern kamen die Jugendlichen zu dem Spirit
  • In Anzügen und Ballkleidern kamen die Jugendlichen zu dem Spirit@Work-Gottesdienst in die St.-Georg-Kirche in Afferde.
Champion Andy Souzek mit Treser-Club-Mitglied Dr. Fauteck (r.).
Jugendwerkstatt-Leiter Klaus-Dieter Jösten beim Lichttest.
Friedensappell der Wilhelm-Busch-Realschüler.
Pestalozzi-Schüler berichteten vom Praktikum.
In Anzügen und Ballkleidern kamen die Jugendlichen zu dem Spirit

Eine besondere Ausstellung haben Schüler der Wilhelm-Busch-Realschule in Hessisch Oldendorf unter Leitung von Monika Faust und Gerhard Brandt präsentiert. Zum Thema „Gedenken und Frieden“ dokumentierten sie den Besuch eines Soldatenfriedhofs während ihres Schüleraustausches im französischen Montdidier. Eindrücklich mahnten ihre Fotos, dazu Tagebucheintragungen eines im ersten Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten, die genaue Beschreibung des Frontverlaufes und historische Aufnahmen: „Nie wieder Krieg!“

Das Bosch Service Team der Fa. Sörensen, Hameln, führte einen kostenlosen Lichttest für die Fahrzeuge in der Schlosserei der Jugendwerkstatt Hameln (jwh) durch. Auch die Mitarbeiter/innen der jwh nutzten die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge überprüfen zu lassen. Denn richtig eingestelltes Licht bedeutet Sicherheit. Doch Vorsicht: Falsch eingestellt oder eingesetzt, kann die Beleuchtung Unfälle verursachen. Jugendwerkstatt-Leiter Klaus-Dieter Jösten hatte auch einen Tipp parat: „Wie verhalte ich mich, wenn ich vom Gegenverkehr geblendet werde? Die Geschwindigkeit reduzieren, möglichst weit nach rechts fahren, den Blick vom Lichtkegel weg richten.“

Einen Jugendgottesdienst der besonderen Art gab es in der evangelischen St.-Georg- Kirche in Afferde. Unter dem merkwürdigen Motto „Ein bisschen Glitzer, Glitzer“ kamen über 120 Jugendliche in Anzügen und Ballkleidern zu dem Spirit@Work-Gottesdienst in die Kirche, um gemeinsam den Auftakt zu einem kunterbunten Ball im Gemeindehaus zu erleben. Jeder von uns kann funkeln und in jedem von uns hat Gott einen Kristall gesetzt, der auf andere leuchten soll, war die Aussage von Pastor Daniel Küchenmeister. Mit vielen Liedern und Geschichten wurde der Beginn unter funkelden Sternen und leuchtenden Kerzen für alle Teilnehmer ein besonderes Erlebnis und vor allem die neuen Konfirmanden hatten so eine Art von Gottesdienst noch nie erlebt. Anschließend wurde im festlich gestalteten Gemeindehaus bis kurz nach Mitternacht gefeiert.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Pestalozzi-Schule präsentierten in einer besonderen Veranstaltung ihre Erfahrungen aus den Praktikumsbetrieben und stellten so die einzelnen Berufsfelder genauer dar. Dies kam in erster Linie den jüngeren Jahrgängen zugute, die sich jetzt auf ihren Praxistag vorbereiten. Aber auch für Eltern und Lehrkräfte bot sich die Gelegenheit, sich über die Berufswünsche der Jugendliche zu informieren. Im Betriebspraktikum, einem Baustein der Berufsorientierung an der Schule, sollen Jugendliche erste Erfahrungen mit der Arbeitswelt sammeln, ihre Berufswahl prüfen und ihre persönlichen und sozialen Fähigkeiten erkennen, erproben und weiterentwickeln. Für die Präsentation wurden Fotos erstellt, Plakate entworfen, Werkzeuge und Materialien ausgestellt, sogar eine Power-Point-Präsentation war dabei. Selbst die Brennschere kam bei den Friseurinnen aktiv zum Einsatz. Kulinarisch abgerundet wurde die Präsentation mit Gegrilltem und Selbstgebackenem aus der Koch-AG.

Jetzt fand erneut ein Flohmarkt auf dem NP-Gelände in Fischbeck statt.Wieder einmal gab es zahlreiche Anmeldungen, und auch die Besucher werden immer mehr. Das Flohmarktteam, welches aus vier Müttern der ehemaligen Kindergartengruppe besteht, organisiert dies ehrenamtlich, und die Helfer bestehen aus deren Familienmitgliedern. Nur so ist es möglich. Durch die telefonische Anmeldung bekommt jeder Betreiber schon vorab seinen festen Standplatz zugewiesen, denn so wird ein „wildes Standaufbauen“ vermieden, und man muss nicht schon am frühen Morgen um einen Platz kämpfen. Die Idee, einen Flohmarkt in Fischbeck zu veranstalten, ist gelungen. Und durch den diesmaligen Bratwurststand wurden die Einnahmen nochmals gesteigert. Deshalb hat sich das Flohmarktteam entschieden, die Spenden auf zwei örtliche Vereine aufzuteilen. So konnten sich die Pfadfinder vom Stamm „Helmburgis“ und der Heimatverein über das Geld freuen. Und weil die Resonanz so positiv ist, wird es auch im nächsten Jahr wieder einen Flohmarkt geben.

Prof. Dr. Lindner von der Fachhochschule Jena hielt jetzt den ersten Vortrag des „Pädagogischen Herbst“, zu dem die Evangelische Jugend Hameln-Pyrmont in Zusammenarbeit mit der Elisabeth-Selbert-Schule Hameln einlud. Am Fachtag, der das Spannungsfeld der Kooperation von Schule und Jugendarbeit zum Thema hatte, nahmen 65 pädagogische Praktiker – also Sozial- und Religionspädagogen und Lehrer, Entscheider aus kirchenleitenden Gremien und Leitungspersonen aus Schule und Jugendarbeit teil. Nach den pädagogischen und politischen Einordnungen durch Lindner teilte Prof. Dr. Deinet von der FH Düsseldorf allerneueste Forschungsergebnisse über die Kooperation von Jugendarbeit und Schule mit. Wichtig für die Diskussionen waren aber nicht alleine die beiden Vorträge, sondern auch das zweiteilige, den Vormittag einrahmende Theaterstück von Schülern der Elisabeth-Selbert-Schule. Die Kirchenkreisjugendwartin Silvia Büthe und Schulleiterin Gisela Grimme moderierten die Veranstaltung und brachten Theoretiker und Praktiker bei diesem Fachtag miteinander ins Gespräch.

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