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Deutscher Tennisverein Hameln sieht sich gut aufgestellt / Platzsanierung mit Umlage finanziert

Ein Rathgeber im Vorstand vom DTH

Hameln. Von „zukunftsweisenden Entscheidungen“ sprach Roman von Alvensleben, Vorsitzender des deutschen Tennisvereins Hameln (DTH), im Vorfeld der Jahreshauptversammlung. Schließlich stand auf der Tagesordnung der wie immer im DTH-Clubhaus stattfindenden Versammlung die Beschlussfassungen über eine neue Satzung, eine Umlage für die Platzsanierung und die Neuwahl der meisten Mitglieder des Vorstandes. Am Ende stellte der Vorsitzende zufrieden fest, dass der Verein „gut aufgestellt“ und für die Zukunft gewappnet sei: „Die heute gefällten Entscheidungen sind wichtig zum Erhalt des DTH in einer schwierigen Zeit für den Tennissport.

veröffentlicht am 14.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 17:21 Uhr

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Der ehemalige Vorsitzende Dieter Kiel bat darum, den wichtigsten Punkt der Tagesordnung – die Satzungsänderung – gleich auf den Beginn der Versammlung vorzuziehen. Die Mitglieder waren einverstanden. Zur Überarbeitung der Satzung war im vergangenen Jahr eine Kommission, bestehend aus Luise Hahn, Bruno Krieger, Klaus Arnecke und Roman von Alvensleben gebildet worden. Diese hat die seit Langem unveränderte Satzung des DTH grundlegend überarbeitet und in etlichen Punkten wie „Gemeinnützigkeit“, „Mitgliederversammlung“ oder „Vorstandssitzungen“ an heutige Gegebenheiten angepasst. Die neue Satzung wurde bei einer Enthaltung angenommen.

Der Bericht des 1. Vorsitzenden beinhaltete traditionsgemäß Dank an seine Vorstandskollegen Dr. Joachim Sohn, Dr. Axel Rojczyk, Markus Rosensky und Ernst Wahle sowie Dank an die Mitglieder des erweiterten Vorstandes, Kerstin Rojczyk, Daniel Weigelt, Jana Riedel für ihre ehrenamtliche und gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. „Dank geht auch an den ehemaligen 2. Vorsitzenden Thomas Lühr“, so der Vereinschef. Roman von Alvensleben berichtete von der Sanierung der Plätze zu Saisonbeginn 2012. Auch die Sanitäranlagen müssen erneuert werden. Sportwart Dr. Axel Rojczyk erwähnte, dass die Überschüsse aus dem überregionalen DTH-Open in die Jugendarbeit fließen werden. Der Sportwart verabschiedet sich von seinem Amt, bietet aber seine Unterstützung dem DTH weiterhin an.

Schatzmeister Dr. Joachim Sohn bezeichnete die finanzielle Situation des Vereins als „stabil und zufriedenstellend“. Obwohl mehr ausgegeben wurde als geplant, konnte dies mit dem Überschuss vom Jahr 2011 ausgeglichen werden. Anlässlich der umfangreichen Sanierungsarbeiten der Platzanlage mussten alle Mitglieder für eine Umlage einmalig tiefer in die Tasche greifen.

Die Neuwahlen zum Vorstand erfolgten ohne Gegenkandidaten in offener Abstimmung. Mehrere neue Gesichter zieren künftig der Vorstand, wobei die wichtigste Neubesetzung in der Funktion des 2. Vorsitzenden zu sehen sein dürfte. Dieses Amt bekleidet für die nächsten zwei Jahre mit Dieter Rathgeber ein erfahrener Aktiver. Hauptsächlich sieht Rathgeber seine Aufgabe darin, sich um die technischen Belange der Anlage zu kümmern. Als Schatzmeister wurde Dr. Joachim Sohn ebenso in seinem Amt bestätigt wie Ernst Wahle als Jugendwart. Neuer 1. Sportwart wurde Markus Rosensky, er wird von Daniel Weigelt als 2. Sportwart in seiner umfangreichen Arbeit unterstützt. Neu im Vorstandsteam des DTH sind ebenso Herrenwart Benno Wunderlich und Marcel Baenisch als Jüngstenwart.

Mit guter Jugendarbeit lässt sich die Zukunft des deutschen Tennisvereins Hameln planen und gestalten. Kinder ab vier Jahren werden beim DTH spielerisch und mit Spaß an den Tennissport herangeführt.



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