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Kuratoriumssitzung mit Minister Schünemann / Lob für Organisatoren

Ein Landesfest der Superlative

Zufrieden mit dem Verlauf der Vorbereitungen für den Tag der Niedersachsen zeigten sich gestern OB Susanne Lippmann, Frank Rasche und Innenminister Uwe Schünemann vom Kuratorium.

veröffentlicht am 28.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.05.2009 um 11:07 Uhr

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Foto: Wal

Hameln (kar). Kein Wunder, dass das eine oder andere Gesicht leicht gerötet war nach der gestrigen Kuratoriumssitzung zum Tag der Niedersachsen: Über zwei Stunden lang hatten sich rund 85 beteiligte Landesverbände, Vereine, Medienvertreter und die Organisatoren vor Ort intensiv ausgetauscht. Am Ende: viele zufriedene Gesichter, und ein Innenminister, der als Kuratoriumsvorsitzender dem Hamelner Organisationsteam ein dickes Lob aussprach: „Der 29. Tag der Niedersachsen wird ein Fest der Superlative“, stellte Uwe Schünemann fest: Zum ersten Mal gebe es 12 Bühnen, weil das umfangreiche Programm dies erfordere – ein Landesfestrekord. „Noch nie ist die Zahl der aktiv Beteiligten so hoch gewesen“, stellte Schünemann fest. Dabei sei die Kultur mit Kunst, Theater, Tanz und Musik besonders stark vertreten, aber auch Technologie und Innovationen kämen nicht zu kurz. Schünemann: „Die Ideen-Expo wird ein Highlight sein.“

550 Tonnen Sand für die Beach-Arena

Auch der Sport wird in Hameln viele Attraktionen bereithalten. Für die Beach-Arena auf dem Rathausplatz werden eigens 550 Tonnen Sand aufgeschüttet. Schünemann: „Mehr als 100 Sportgruppen spiegeln bei dem Fest die Vielfalt des Leistungs- und Breitensports in Niedersachsen.“ Als Höhepunkt nannte der Minister den großen Trachten- und Festumzug: „Ein weiterer Superlativ“, so Schünemann. Mehr als 3600 Teilnehmer, 150 Gruppen, 30 Musikkapellen würden für sich sprechen.

Der Tag der Niedersachsen sei immer ein Fest für Jung und Alt gewesen, so Schünemann. Auch diesmal werde der Jugend viel geboten – im Musikbereich, bei Mitmach-Aktionen, aber auch durch berufsweisende Informationen.

Erfreut über das Lob des Ministers für das Organisationsteam, das „eine Menge Kreativität, gute Nerven und logistisches Talent“ bewiesen habe, zeigte sich OB Susanne Lippmann und bestätigte: „Es läuft sehr, sehr gut, auch wenn drei Wochen vor dem Fest eine gewisse Anspannung spürbar ist.“ Stolz ist Lippmann auf „unsere eigene Rattenfängerbühne“: „Auch das ist ein Novum.“ Das frisch gedruckte Heft mit Programmübersicht zeige, „dass für jeden etwas dabei ist.“

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