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Förderverein rechnet mit 300 Ständen

Ein Flohmarkt für das Pausendach

Kleinenbremen (ly). Auf einen Schlag will der Förderverein der Grundschule Kleinenbremen das Konto für ein neues Pausendach deutlich aufstocken. Ein Großflohmarkt soll Geld in die Kasse spülen. Der Termin steht schon fest: Sonntag, 3. Mai.

veröffentlicht am 20.11.2008 um 00:00 Uhr

Gut gerüstet: Mitglieder des Fördervereins streichen die Fassade

Rainer Besser, neuer Vorsitzender des Fördervereins, der als Veranstalter auftritt, denkt dabei in größeren Dimensionen. Er rechnet mit ungefähr 300 Ständen und entsprechenden Gebühren. Erstrecken soll sich der Flohmarkt über zwei Kilometer an der Kleinenbremer Straße. Bisher sind nach Angaben Bessers rund 9500 Euro an Spenden für ein neues Regendach im Topf. Benötigt würden für die Stahlkonstruktion aber etwa 25 000 Euro. "Wir favorisieren ein Pausendach an alter Stelle und in gleicher Größe", erklärt Besser. Noch im März hatten die Kleinenbremer vor, sich mit einem etwa halb so großen Gestell inklusive Glasdach zu bescheiden, nämlich drei mal 16 Meter, errichtet in Eigenleistung. Doch auch dafür, so der Vorsitzende, habe das Geld nicht gereicht, die "kleine Lösung" sei wieder verworfen worden. Je nach Bedarf und finanziellen Möglichkeiten hätte das Dach später durch eine weitere Konstruktion aufgestockt werden können. Weil das alte Pausendach (in Holzbauweise) den Brandschutzvorschriften nicht entsprochen hatte, war es 2003 nach 20 Jahren abgerissen worden. Zurzeit bringt der Förderverein das gesamte Gebäude optisch auf Vordermann, indem Eltern wie Jörg Dressel oder Stefan Eßmann die Fassade neu streichen. "Die Stadt zahlt das Material und stellt ein Gerüst, das sie aufgebaut hat und wieder abbauen wird", so Besser. Für Kinder tut sich noch mehr in Kleinenbremen: Auf Initiative des SPD-Ortsvereins sind auf dem Spielplatz Am Rehm ein Basketballkorb und ein Fußballtor aufgestellt worden. Ertüchtigt wird das gesamte Gelände, unter anderem durch neue Geräte. Der Investor des Neubaugebietes Meierkamp hatte seinerzeit 5000 Euro gezahlt, die nunin den Spielplatz fließen.



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