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Kirche Brünnighausen aus dem 16. Jahrhundert / Nach Kriegsende auf dem Altar Saftbrote geschmiert

Ein Fenster erinnert an den gefallenen Sohn

Brünnighausen (roh). Henner Meywerk ist Brünnighäuser durch und durch. Die kleine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kirche im Herzen des am Nesselberg gelegenen Dorfes im Osten des Landkreises hat Meywerk von frühester Jugend an begleitet. „Hier wurde ich getauft und konfirmiert – und später habe ich in unserer Kirche auch meine Frau geheiratet“, erzählt der heute 73-Jährige. Als Dorfchronist weiß Meywerk eine Menge über das Dorf und auch über die Kirche, die auf einer kleinen Anhöhe einen Ehrenplatz gefunden hat.

veröffentlicht am 28.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 04.01.2010 um 16:03 Uhr

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Autor:

Matthias Rohde


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