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Karl-Heinz Krause 40 Jahre imÖffentlichen Dienst / Für Sport und Schulen

"Ein echtes Fürstenkind" mit viel Engagement und Organisationstalent

Bückeburg (bus). Die Stadt Bückeburg hat mit einem kleinen Festakt die Verdienste von Karl-Heinz Krause gewürdigt. Krause vollendete am 30. September seine 40-jährige Zugehörigkeit zum Öffentlichen Dienst. Der stellvertretende Leiter des Fachgebiets 50 (Soziales, Jugend und Sport) habe seine Aufgaben mit sehr viel Engagement und Organisationsgeschick erledigt, stellte Karlheinz Soppe heraus, der die Würdigung als allgemeiner Stellvertreter des Bürgermeisters vornahm.

veröffentlicht am 05.10.2007 um 00:00 Uhr

Karlheinz Soppe (links) würdigt die Verdienste von Karl-Heinz Kr

Dass der Diplomverwaltungswirt darüber hinaus kritisch und zuverlässig agiere, habe die Kollegenschaft mit Krauses Wahl zum Vorsitzenden des Betriebsrates unterstrichen, betonte Soppe. Krause begann seine "öffentliche" Laufbahn 1967 als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Mit der Einstellung als Regierungsinspektoranwärter bei der Wehrbereichsverwaltung II in Hannover begann der heute 59-Jährige 1979 ein Studium an der Fachhochschule des Bundes für Verwaltung in Mannheim. Vor dem Wechsel in seine Geburtsstadt - Soppe: "Karl-Heinz ist ein echtes Fürstenkind" - trug der Jubilar in der seinerzeit für Niedersachsen und Bremen zuständigen Bereichsverwaltung die Verantwortung für die Versorgung der Bundeswehr mit den allseits beliebten Einmannpackung, in der Truppe in der Kurzform als EPA-Pakete bekannt. DieÜbernahme in den gehobenen Verwaltungsdienst der Stadt erfolgte 1992, die Beförderung zum Stadtamtmann 1994. Derzeit ist Krause Ansprechpartner für den Schul- und Sportbereich. Bei den Schülern macht er sich jedes Jahr beliebt, wenn er mit der Überbringung der Schulschwimmpreise die Klassenkassen auffüllt. In der Begegnungsstätte hat er sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen als Grillmeister gemacht. Kennzeichnend für Krauses Beliebtheit war die Tatsache, dass etwa 50 Kollegen und Wegbegleiter Glückwünsche überbrachten. Netter Zug des Jubilars: Statt Dosenbrot und Tubenmarmelade wie zu EPA-Zeiten gabs leckere Süßigkeiten, Snacks, Wasser, Saft und Rebensaft.



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