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Werkchor schweißt die Mitarbeiter zusammen

Ein Chor der Spitzenklasse

Aerzen/Grießem (wj). Insgesamt zählt er 51 Mitglieder, davon sind 34 aktive Sänger, der Werkchor der Aerzener Maschinenfabrik ist weit über Aerzen hinaus bekannt und zweifellos ein Chor der Spitzenklasse. Das stellte er auch wieder an seiner Jahreshauptversammlung im Grießemer Gasthaus Borchers unter Beweis, als er seinen fördernden Mitgliedern um Seniorchef Hasso Heller eine Kostprobe seines Könnens gab. Eingeleitet mit „An der Weser“ und über das Trinklied „Von der Traube in die Tonne“ bis hin zum einfühlsamen „Glocken läuten den Sonntag ein“ boten die Sänger unter Chorleiter Friedhelm Zschau Gesang vom Feinsten.

 

 

veröffentlicht am 02.02.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 01:21 Uhr

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Aerzen/Grießem (wj). Insgesamt zählt er 51 Mitglieder, davon sind 34 aktive Sänger, der Werkchor der Aerzener Maschinenfabrik ist weit über Aerzen hinaus bekannt und zweifellos ein Chor der Spitzenklasse. Das stellte er auch wieder an seiner Jahreshauptversammlung im Grießemer Gasthaus Borchers unter Beweis, als er seinen fördernden Mitgliedern um Seniorchef Hasso Heller eine Kostprobe seines Könnens gab. Eingeleitet mit „An der Weser“ und über das Trinklied „Von der Traube in die Tonne“ bis hin zum einfühlsamen „Glocken läuten den Sonntag ein“ boten die Sänger unter Chorleiter Friedhelm Zschau Gesang vom Feinsten. Klar, dass auch der Jahresbericht 2010 vom 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Wünsch und Schriftführer Gerhard Gabriel, angefangen von Konzerten und Ständchen über Burgsingen, Grillfest, Boßeln, Tagesfahrt, Skat und Knobeln bis hin zum Singen im Seniorenheim und zum Kirchenkonzert, zur Weihnachtszeit, nur Positives beinhaltete. Insgesamt waren es mit den Übungsabenden nicht weniger als 46 Auftritte. Positiv auch der Kassenbericht von Werner Alisch, die Prüfer Klaus Thielecke und Horst Brinkmeier bestätigten eine exakte Kassenführung, der gesamte Vorstand erhielt einstimmig volle Entlastung. Zum neuen Kassenprüfer wurde Karl-Heinz Schröder berufen.

Volles Lob denn auch von Chorleiter Friedhelm Zschau ob der guten Zusammenarbeit. Er dankte den Notenwarten und seinem Stellvertreter Gert Hasenfuß, der immer dann einspringt, wenn „Not am Mann“ ist. Als weitere Notenwarte werden künftig Werner Braun und Klaus Schneider fungieren. Natürlich gab’s seitens der Chormitglieder auch ein Dankeschön für ihren Chorleiter Friedhelm Zschau in Form eines guten Tropfens „Sänger-öl“. Die gute Harmonie war deutlich spürbar. Nicht zu überhören war der Ruf nach weiteren, jüngeren Sängern. Wenngleich der Werkchor durch den Zuwachs von elf neuen Sängern im vergangenen Jahr, neun kommen aus Wangelist, infolge Auflösung des dortigen Chores inzwischen auch wieder in allen Stimmen gleichmäßig besetzt ist, so ist doch noch eine weitere „Auffrischung“ wünschenswert, will der Werkchor der Aerzener Maschinenfabrik das derzeitige hohe Niveau auch künftig halten.

Der Werkchor der Aerzener Maschinenfabrik mit seinem Chorleiter Friedhelm Zschau (vorn re.) beim Ständchen im Gasthaus Borchers.

Foto: wj



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