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Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege resümiert

Ein arbeitsreiches Jahr 2009

Oldendorf (top). Dass die Oldendorfer hinter ihrem Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege stehen, merkte man bei den anstehenden Neuwahlen im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Die komplette Vorstandsriege erhielt auch für die kommenden Jahre das Vertrauen der 177 Mitglieder. Auch wenn es mit dem Weiterkommen beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Bezirksebene für Oldendorf nicht ganz gereicht hat, sind die Oldendorfer und besonders der Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege mit seiner Arbeit sehr zufrieden.

veröffentlicht am 24.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 00:21 Uhr

Oldendorf (top). Dass die Oldendorfer hinter ihrem Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege stehen, merkte man bei den anstehenden Neuwahlen im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Die komplette Vorstandsriege erhielt auch für die kommenden Jahre das Vertrauen der 177 Mitglieder. Auch wenn es mit dem Weiterkommen beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Bezirksebene für Oldendorf nicht ganz gereicht hat, sind die Oldendorfer und besonders der Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege mit seiner Arbeit sehr zufrieden. „Wir haben Großartiges geleistet und gesehen, was man bewegen kann, wenn alle mit anfassen“, resümierte die erste Vorsitzende des Heimatvereins, Erika Rasch. Unzählige Arbeitsstunden wurden geleistet, bei Zusammenkünften Pläne aufgestellt und die Oldendorfer zur großen Präsentation am 23. Juni mobilisiert. „Es hat nicht ganz gereicht, dennoch möchte ich an dieser Stelle noch einmal allen danken für diesen großartigen gemeinsamen Einsatz“, sagte Oldendorferin. Nicht nur im Rahmen des Dorfwettbewerbes zeigten sich die Mitglieder des Heimatvereins besonders aktiv: Das Leader-Projekt Zeitreise wurde ins Leben gerufen, zwei Umwelttage durchgeführt, am Gemeindewandertag mitgewirkt und die bereits traditionelle Grenzbeziehung ausgerichtet. „Das letzte Jahr war bislang das arbeitsreichste Jahr in meiner Zeit als erste Vorsitzende“, so Erika Rasch. So schien es mit Blick auf ihre Jahresübersicht, als würde beinahe Unmögliches bewältigt. Doch mit der Bereitschaft in der Dorfgemeinschaft kam ein Erfolgserlebnis nach dem anderen. Für das Jahr 2010 hat sich der Verein um Erika Rasch bereits viele interessante Veranstaltungen auf die Fahnen geschrieben: Der erste Umwelttag am 10. April, die Spurensuche zu den Geschichtspunkten in verschiedenen Dörfern mit ihrem Start im Mai, die Grenzbeziehung am 11. September oder das Projekt zum Bau eines Insektenhotels im Frühjahr, um nur einige Punkte zu nennen. Erika Rasch zeichnete für 25 Jahre Mitgliedschaft Karl-Heinz Fenzl, Horst Grimpemeyer, Irmel Carnehl, Sigfried Müller sowie Horst und Eva-Maria Pätzold mit einer Urkunde und einem Blumengruß aus. Im Anschluss hielt Wilhelm Sander einen Vortrag über den Einzug der Elektrizität in Benstorf, Oldendorf und Ahrenfeld.



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