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Evangelische Jugend aus Aerzen organisiert zwei Ferienwochen für 86 Kinder auf Sylt

Eigentlich wollte keiner zurück

Aerzen. Wie in den Vorjahren war die evangelische Jugend Aerzen wieder in Hörnum auf Sylt im Strandläufernest. Insgesamt 86 Kinder und Jugendliche wurden von 16 Betreuern zu Spiel, Sport und religiöser Reflexion angeregt.

veröffentlicht am 22.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 06:21 Uhr

Das Wetter hätte nicht besser sein können, sodass der Strand fast jeden Tag besucht wurde. Eine Inselrundfahrt brachte die Jugendlichen zum Morsumer Kliff, wo sie die verschiedenen Sandschichten der Insel kennenlernten. In List und Westerland gab es Zeit zum Bummeln und zum Shoppen. Am Sonntag folgte nach einem Open-Air Frühstück ein Gottesdienst zum Thema: „Mit dem zufrieden sein, was man besitzt.“ Nach einer Zeltplatz-Olympiade und Freizeitangeboten gab es am Donnerstagabend eine Strandparty mit Musik, Wassermelonen, Hot-Dogs und Getränken. Auch an einer Wattwanderung von Amrum nach Föhr beteiligten sich alle Kinder und Jugendlichen tapfer. Pünktlich zur Rückfahrt mit dem Schiff regnete es, was sonst eher selten war.

Am Sonntag feierten die Kinder und Jugendlichen ihren 2. Gottesdienst. Und Westerland wurde erneut unsicher gemacht. Nach einem Besuch in der Sylter Welle hatten alle Kids ausreichend Zeit, ihr restliches Geld unter die Leute zu bringen. Auch die Abende wurden nie langweilig, dafür sorgten die Betreuerinnen und Betreuer schon bei der Planung im Vorfeld. Sie boten neben einer Quizshow und einer Talentshow auch einen Extrem Activity-Abend an sowie eine „Wetten, dass“-Show.

Nachdem am Mittwoch die Unterkunft aufgeräumt war und auch die Sachen gepackt waren, flossen am Abschiedsabend im großen Zelt auch einige Tränen. Denn eigentlich wollte keiner zurück nach Aerzen. Alle Teilnehmer, Eltern und die Mitarbeiter der Kirche dankten den Betreuern für diese beiden supergut geplanten und organisierten Ferienwochen. In der Vorbereitung hatten die Betreuer übrigens auch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert, was bei den Eltern für Vertrauen sorgte.



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