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Pilotprojekt "Zivile Wartung" scheint sich nach der Eingewöhnungsphase zu bewähren

EC 135übersteigt 30 000-Flugstunden-Marke

Bückeburg. Bekannt gegeben wurde das Ereignis bereits am "Tag der Heeresflieger" im September, gefeiert worden ist es jetzt im Rahmen eines Empfangs der Firma Eurocopter. Der Schulungshubschrauber EC 135 hat seit seiner Einführung an der Heeresfliegerwaffenschule im Jahr 2000 30 000 Flugstunden erreicht.

veröffentlicht am 27.11.2006 um 00:00 Uhr

Der Schulungshubschrauber EC 135 hat inzwischen 30 000 Flugstund

Leider nicht unfallfrei, so dass nur noch 14 Maschinen "im Dienst" stehen. Eine ging beim Nachtflug im Schnee auf dem Außenlandeplatz Düdinghausen zu Bruch, das Geld zum Wiederaufrüsten war nicht vorhanden. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen, 500 Stunden pro Monat, durchschnittlicher Klarstand um die 80 Prozent mit einem Personalumfang, von dem die Bundeswehr nur träumt. Das Pilotprojekt "Zivile Wartung" mit vertraglich vereinbarten Flugstunden scheint sich nach Eingewöhnung vor allem der militärischen Seite zu bewähren. Sowohl die zivilen wie auch die militärischen Redner waren des Lobes voll, internationales Interesse am Ausbildungskonzept und reibungslose Zusammenarbeit bestätigen den eingeschlagenen Weg. Die Anforderungen der Ausbildung konnten bisher erfüllt werden, ab 2009 sollen sie noch erheblich anwachsen.

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