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TSV Exten kommt zum Derby / Bernd Riesner hofft auf Anke-Einsatz

Duell der Gegensätze beim SV Engern Abstiegskampf gegen Aufstiegsträume

Kreisliga (seb). Im Spiel der Woche treffen zwei totale Gegensätze aufeinander. Während der SV Engern um den Klassenerhalt kämpft, hegt der TSV Exten noch vage Hoffnungen auf die Aufstiegsrelegation. Beide Mannschaften haben nichts zu verschenken, sodass sich die Zuschauer auf ein verbissenes Derby freuen dürfen.

veröffentlicht am 16.05.2008 um 00:00 Uhr

Personalnot beim SVE: Ansgar Ruppelt (l.) muss auch wieder ins S

Die Situation des Tabellenvierzehnten aus Engern ist wahrlich nicht rosig. Das Team von Interimstrainer Ansgar Ruppelt muss viele Ausfälle verkraften. Daniel Di Noi (Zeh gebrochen), Mirco Di Noi, Simon Whalley (Muskelfaserriss) und Andreas von Quadt (Rotsperre) stehen nicht zur Verfügung. Dagegen rückt Metin Özkan am Wochenende wieder in die erste Elf. "Unsere Lage ist ernst. Wir müssen die Ärmel hoch krempeln und die Zweikämpfe annehmen, dann ist auch gegen Exten etwas möglich", analysiert Ansgar Ruppelt, der aufgrund der Personalnot auch wieder als Spieler mitmischt. Der TSV Exten hat die Vizemeisterschaft, die zur Aufstiegsrelegation berechtigt, noch im Visier. Dafür darf sich die Eintracht bei fünf Punkten Rückstand auf den SV Sachsenhagen keinen Ausrutscher erlauben. Im Duell beim SC Deckbergen- Schaumburg überzeugte die Riesner-Elf mit einer starken Defensive, die Torchancen wurden eiskalt zum 2:0-Erfolg ausgenutzt. "Der SVE kann sich nicht verstecken, dadurch haben wir Räume, das kommt uns entgegen", glaubt Trainer Bernd Riesner, der auf den Einsatz von Lars Anke hofft. "Sollten wir die Relegation verpassen, dann sind wir selber Schuld. In den letzten Wochen war keine Spielfreude mehr zu sehen, auch haben wir kaum noch Tore erzielt. Allerdingsmussten wir auch auf wichtige Säulen verzichten. Diese Ausfälle konnten wir nicht mehr gleichwertig kompensieren", weiß Riesner.



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