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DSL: Hoffnung für Löcher im Telekom-Netz

Samtgemeinde Niedernwöhren (jl). Das ganz große Versorgungsloch in Sachen DSL in der Samtgemeinde Niedernwöhren ist Pollhagen. Eine Bedarfsermittlung der Samtgemeindeverwaltung hat aber auch andere Schwachpunkte markiert. Aufhellung über Auswege soll eine Informationsveranstaltung der Telekom am Donnerstag, 14. Februar, im Hotel "Bad Hiddenserborn".

veröffentlicht am 12.02.2008 um 00:00 Uhr

Die entscheidenden Fragen zur DSL-Versorgung in der Samtgemeinde hatte dem letzten Mitteilungsblatt der Kommune im vergangenen Jahr beigelegen. Der Anstoß dazu war aus Pollhagen gekommen, wo DSL seit Jahren Dauerthema ist. Die Fragen haben die Niedernwöhrener von ihren Nienstädter Nachbarn übernommen, die die Erhebung im November für die dortige Samtgemeinde durchgeführt hatten. Das Niedernwöhrener Ergebnis bringt auf den ersten Blick keine große Überraschung. Dort liegt nach Angaben des stellvertretenden Samtgemeindedirektors Walter Hartmann das ganz große DSL-Loch in Pollhagen. 88 Bürger haben bei der Befragung Bedarf angemeldet. Betroffen sind auch die an Pollhagen grenzenden Teile von Hülshagen und Nordsehl. Eine weitere größere Schwachstelle im Netz ist der Bereich zwischen dem Verwaltungsgebäude der Samtgemeinde in Niedernwöhren und dem Mittellandkanal. 29 Bürger haben von dort gewissermaßen "SOS" gemeldet. Die letzte Schwachstelle liegt in Volksdorf. Auf diese war die rührige Helpser DSL-Inititative bereitsgestoßen. Inzwischen gibt es einen engen Schulterschluss zwischen der Samtgemeinde und den Hespern.



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