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Versorgungsengpässe im Landkreis: MdB will über aktuelle Telekom-Planung informiert werden

DSL: Auch Edathy schreibt an Obermann

Landkreis (rd). Telekom- Chef René Obermann bekommt derzeit reichlich Post aus Schaumburg. Grund sind die DSL-Versorgungsengpässe in einigen Teilen des Landkreises. Nun hat auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy an Obermann geschrieben.

veröffentlicht am 19.05.2008 um 00:00 Uhr

Der Abgeordnete für den Wahlkreis Schaumburg/Nienburg bezieht sich dabei auf seine Korrespondenz, die er seit Dezember 2006 mit der Telekom-Spitze geführt hat. Zwar zeigte sich Edathy erfreut über die Absicht der Telekom, Teile der Gemeinde Hespe bis Ende 2008 "DSL- ähig auszubauen", allerdings bestehe nach Ansicht verschiedener Interessengruppen eine Diskrepanz zwischen den derzeitigen Ausbauplänen und den Telekom-Äußerungen vom vergangenen Februar. Nunmehr sei - entgegen ursprünglicher Ankündigungen - eine Behebung von Versorgungslücken in verschiedenen Schaumburger Kommunen nicht mehr gegeben Edathy nennt Rusbend als Ortsteil Bückeburgs, die Samtgemeinden Nienstädt und Niedernwöhren sowie einige Teile der Gemeinde Hespe. Der Bundestagsabgeordnete richtet an den Telekom-Chef die Bitte, ihn über die aktuellen Planungen zur DSL-Versorgung für Schaumburg zu informieren. Zudem bietet der Abgeordnete ein Gespräch mit demzuständigen Regionalvertreter der Telekom an.



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