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Rinteln gegen Barsinghausen vielleicht ohne Alles, Kurka und Möller

Drei Wackelkandidaten beim SCR

Bezirksliga (jö). Der SC Rinteln hat am Sonntag eine der schwersten Aufgaben, die es derzeit gibt. Mit dem Tabellendritten TSV Barsinghausen kommt eine enorm erfolgreiche Mannschaft auf den Steinanger.

veröffentlicht am 14.11.2008 um 00:00 Uhr

Die Abwehr des SC Rinteln mit Tobias Bergsiek (r.) muss im Spiel

Die Mannschaft von Trainer Carlo de Cosmo landete sieben Siege in Folge, unterbrochen nur durch das 1:2 beim Tabellenführer SV Holzminden. SC-Trainer Thorsten Rinne drückt es zurückhaltend aus, wenn es sagt: "Wir sind am Sonntag sicher kein Favorit." Rinteln hatte vor einer Woche mit einer Mannschaft vom anderen Ende der Tabelle unerwartete Schwierigkeiten. Die 0:3-Niederlage beim TSV Kirchbrak war ernüchternd, weil viele Spieler ihre gewohnte Leistung nicht abrufen konnten. "Für die Bezirksliga reichte es dann einfach nicht", konstatierte Thorsten Rinne. Was ihn ärgerte, waren die Abwehrschwächen in der zweiten Halbzeit. "Dass wir vorne Probleme haben, ist in der Tabelle ablesbar. Mit einerdisziplinierten Defensive hätte es gegen einen solchen Gegner aber mindestens zu einem 0:0 reichen müssen." Der SC Rinteln erzielte bislang ganze 13 Tore - nur der Tabellenletzte Klein Berkel ist vorne noch harmloser. Rinne hofft darauf, dass seine Mannschaft gegen Barsinghausen zur taktischen Ordnung zurückfindet. Das Spiel aus einer defensiveren Position liegt dem SC Rinteln womöglich besser als die ungewohnte Rolle während der ersten Halbzeit in Kirchbrak. "Für uns war es neu, 45 Minuten auf ein Tor zu spielen", erklärt Thorsten Rinne. In seinem Kader gibt es mit den erkrankten Paul Alles, Christopher Möller und Martin Kurka drei Wackelkandidaten.



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