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Öffentliches Preisschießen in Reine hat eine lange Tradition

Drei Tage lang geschossen und geknobelt

Reine. Drei Tage lang wurde in Reine geschossen und geknobelt. 30 Schützen, darunter vier Jugendliche und 42 Knobler, standen hinter den Luftgewehrständen oder saßen an den Knobeltischen im Vereinsheim der Kyffhäuser-Kameradschaft Reine. Mitglieder aus Schützenvereinen durften ab dem 12. Lebensjahr mit dem Luftgewehr teilnehmen, Nichtmitglieder konnten ab dem 16. Lebensjahr ihre Zielgenauigkeit erproben. Schießwart Hans-Dieter Jajor war mit der Disziplin sehr zufrieden. Dagegen bedauerte der 2. Vorsitzende Andreas Zacharias, dass die Teilnehmerzahlen leicht rückläufig waren. Von den Gemeinden Extertal und Aerzen sei niemand dabei gewesen, auch vom Ortsrat der Ortschaft Reher nicht. Beim Schießen „sahnten“ die Hameln-Rohrsener ab: Gabriele Farrel, Robin Krüger und Ludwig Neumann lagen vorn, gefolgt von Edeltraud Schwenke (Aerzen), Holger Rinke (Grupenhagen) und Dirk Wilmsmeier und Andreas Zacharias (beide Reine). Auch die Jugend (12 bis 15 Jahre) schlug sich beachtlich. Sylvia Kühn, Alina Hüller, Jana Wilmsmeier (alle Reine) und Lukas Kuhnke (Alverdissen) waren die Gewinner. Beim Preisknobeln hielt Wolfgang Linne (Reher) die Spitze, gefolgt von Elfi Schwarze (Reine), Ingrid Budde (Bösingfeld), Günter Reifenrath (Reine), Gisela Jarmer (Bisperode), Brigitte Linne (Reher) und Günther Zacharias (Reinerbeck).wj

veröffentlicht am 31.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:21 Uhr



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