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Altenpflegeschule Emmerthal übergibt Abschlusszeugnisse und kooperiert künftig mit Julius-Tönebön-Stiftung

Drei Jahre gelernt und gearbeitet

Emmerthal. Gülcan Alp und Niko Kazinakis, die Klassensprecher des Kurses 32 der Altenpflegeschule Emmerthal, sind sich einig: Die drei Jahre auf der Schulbank und die Praxiseinsätze in den Betrieben waren schwere Arbeit. Insgesamt 2400 Theoriestunden und 2500 Praxisstunden haben sie gebüffelt. Das war nicht immer einfach, aber es hat sich gelohnt. Die 18 ehemaligen Schülerinnen und Schüler halten stolz ihre Abschlusszeugnisse und Berufszulassungen, die sie von Schulleiterin Ulrike Bäßler überreicht bekommen haben, in der Hand. Diese weist immer wieder darauf hin: Altenpflege ist ein Beruf mit großen Zukunftsmöglichkeiten. Mit dem Examen in der Tasche gibt es viele berufliche Gestaltungsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite werden die Anforderungen in der Arbeitswelt, vor allem in der Pflege, immer vielschichtiger. So ist der Anteil an Demenzkranken in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Altenpflegeschule Emmerthal bildet seit über 30 Jahren in der Altenpflege aus. Ab Januar will man mit der Altenpflegeschule der Julius-Tönebön Stiftung zusammengehen und das Bildungszentrum für Pflegeberufe im Weserbergland betreiben. „Das soll die hohe Qualität der Ausbildung weiter steigern“, sagte Ulrike Bäßler abschließend. Gülcan Alp und Niko Kazinakis überlegen schon jetzt, wen aus ihrer Klassengemeinschaft sie dort bei der einen oder anderen Fortbildung wohl treffen werden.

veröffentlicht am 10.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

Ihre Zeugnisse als Altenpfleger nehmen die 18 Schüler der Altenpflegeschule Emmerthal entgegen.



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