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Trotz Ernte und Ferienzeit, die Daheimgebliebenen freuten sich

Drei fröhliche Tage im Festzelt

OTTENSTEIN. Super Stimmung, super Wetter, viele Festgäste: Mit dem Verlauf ihres dreitägigen Zeltfestes ist die Feuerwehr Ottenstein sehr zufrieden.

veröffentlicht am 10.07.2018 um 11:04 Uhr

Mit dem tollen Spielangebot im Festzelt wie dem Bobbycar-Slalom hatten nicht nur Max-Louis (11) und Lasse (10) viel Spaß. FOTO: SAW
Sabine Weiße (saw)

Autor

Sabine Weiße Reporterin

„Trotz Ernte- und Urlaubszeit und einer Menge zeitgleich laufender, attraktiver Veranstaltungen in der näheren Umgebung hat das Dorf mit seinem regen Besuch gezeigt, wie wichtig ihm das Zeltfest im Sommer ist“, bilanziert Ortsbrandmeister Tobias-Kai Schäfer die gute Resonanz.

Auch zahlreiche befreundete Feuerwehren hätten mitgefeiert. So lockten abends die Bands „Nightshift“ und „Unique“ viel Partyvolk in Tanzlaune von der Hochebene und umliegenden Gemeinden ins Festzelt, war die Theke teilweise derart umlagert, dass das Personal mächtig ins Schwitzen geriet.

Als Volltreffer erwies sich der bunte Spielnachmittag für die jüngsten Festbesucher. Bobbycar-Slalom, Hau‘ die Erbse, Heißer Draht: Rund 50 Jungen und Mädchen absolvierten sechs Spielstationen und konnten sich Preise aussuchen, die die Gewerbetreibenden der Region gestiftet hatten. Wie es in Ottenstein Tradition ist, wurden im Rahmen des Zeltfestes mit dem „kleinen Umzug“ und Kapellenmusik die Königsscheiben an den Häusern der am ersten Juli-Wochenende proklamierten Majestäten aufgehängt.

Höhepunkt war der lange Festumzug durch das mit Fahnen und Girlanden geschmückte Dorf am Sonntag. Bevor die Abordnungen sich vor dem alten Sportplatz formierten, nutze Bürgermeister Manfred Weiner das große Forum, um über die Feierstunde zum Abschluss des Regionsentscheides „Unser Dorf hat Zukunft“ in Hildesheim zu berichten. Auch wenn sich die in der Vergangenheit schon vielfach erfolgreiche Dorfgemeinschaft Ottensteins diesmal nicht für die Landesebene qualifizieren konnte, gab es einen „Sonderpreis für beharrliches und kontinuierliches Engagement“. Manfred Weiner bedankte sich bei „seinen lieben Ottensteinern“, dass sie sich so verlässlich und vielfältig für die Dorfgemeinschaft einbringen würden. Dann nahmen die Abordnungen der örtlichen Vereine sowie der Feuerwehren aus Boffzen, Brevörde, und Vahlbruch, Dielmissen, Hajen und Börry, Polle und Lichtenhagen sowie der Reservistenkameradschaft Bodenwerder Aufstellung. Um kurz nach 14 Uhr setzte sich der von Tobias-Kai Schäfer, Daniel Stöcker und Mark Herrel sowie den Ehrengästen angeführte Festumzug zu schmissiger Kapellenmusik in Bewegung. In gerade einmal 35 Minuten ging’s flott durchs „Golddorf“, nach der Rückkehr ins Zelt gaben der Spielmannszug Rischenau und der Feuerwehr-Musikzug Halvestorf zum Ausklang ein mitreißendes Platzkonzert.



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