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Bürgermeisterwahl Samtgemeinde Bodenwerder-Polle

Drei Fragen an Ulrike Weber

Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür und wir möchten die Kandidatin Ulrike Weber (FDP) für die Bürgermeisterwahl in Bodenwerder-Polle vorstellen und Einblicke in zukünftige Projekte gewähren. Der Fokus unserer drei Fragen richtet sich dabei an jüngere Menschen.

veröffentlicht am 17.08.2021 um 18:00 Uhr

Warum sollten junge Leute Sie (und Ihre Partei) wählen?

Wir Freie Demokraten setzen auf Freiheit, Verantwortung und Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen. Es liegt an jedem selbst, sein Leben in die Hand zu nehmen .Ich möchte die Jugendlichen mit meinem Vertrauen und meinem Optimismus aufmuntern, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Ich will ihnen ganz konkret eine Stimme geben.

Welche Projekte planen Sie konkret in Bodenwerder-Polle für junge Menschen?

Einbindung Jugendlicher in kommunale Arbeit: Für die Persönlichkeitsentwicklung von Jugendlichen ist es wichtig, dass sie lernen, Argumente für ihre Meinungen zu finden, zu vermitteln und auch demokratisch darüber diskutieren zu können. Ein Jugendparlament wäre eine Möglichkeit, um die Jugend aktiv einzubinden

Freiräume für Jugendliche schaffen: Wir Freie Demokraten fordern mehr Treffpunkte für Jugendliche. Auch Jugendliche brauchen Orte, an denen sie für sich sein können. Für Kinder gibt es Spielplätze zum Treffen und Austoben, doch die Jugendlichen vermissen eigene Räume, an denen sie sich treffen können.

Jugendfreizeiteinrichtungen erhalten: Wir Freie Demokraten fordern, dass bestehende Jugendfreizeiteinrichtungen gefördert und ausgebaut werden. Die Jugendfreizeiteinrichtungen sind integraler Bestandteil nachhaltiger Jugendarbeit. In Jugendfreizeiteinrichtungen sollen Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihre Fähigkeiten nach pädagogischer Anleitung zu entwickeln und zu lernen. Dies soll insbesondere digitale Fähigkeiten miteinschließen.

Was glauben Sie: Welche Themen sind besonders wichtig für die Jugend in Bodenwerder-Polle und warum?

Für unsere Jugend sind die Themen Freizeitgestaltung und die damit verbundene Mobilität sehr wichtig. Dazu müssen wir ihnen ein attraktives und umsetzbares Angebot machen. Und natürlich die Digitalisierung, die wir in unseren Gemeinden und öffentlichen Plätzen weiter ausbauen müssen.

Auch der Übergang zwischen Schule und Beruf ist für unsere Jugend von großer Bedeutung. Deshalb muss die Kooperation mit der OBS weiter ausgebaut werden und dabei die Vereine, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe mit ins Boot geholt werden.



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