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Bürgermeisterwahl Bad Münder

Drei Fragen an Marco Guss

Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür und wir möchten den Kandidaten Marco Guss (SPD) für die Bürgermeisterwahl in Bad Münder vorstellen und Einblicke in zukünftige Projekte gewähren. Der Fokus unserer drei Fragen richtet sich dabei an jüngere Menschen.

veröffentlicht am 31.08.2021 um 18:00 Uhr

Warum sollten junge Leute Sie wählen?

„Mit mir bekommen die Jugendlichen einen Bürgermeister der sie ernst nimmt und ihre Angelegenheiten auf Augenhöhe behandelt. Ich werde immer ein offenes Ohr haben. Dazu werde ich Sprechstunden in allen Bildungseinrichtungen anbieten. Junge Menschen plagen häufig Zukunftsängste. Ich werde mich aktiv dafür einsetzen, dass die jungen Leute eine möglichst unbeschwerte Kindheit und Jugend haben und ihr Partner dabei sein.“ 

Welche Projekte planen Sie konkret in Bad Münder für junge Menschen?

"Ich möchte, dass die jungen Wähler selbst mitentscheiden, wie sie beteiligt werden möchten. Mit der Stadtjugendpflege wird es einen engen und regelmäßigen Austausch geben. Laufende und geplante Projekte sowie die gute Arbeit der Stadtjugendpflege müssen weiterhin unterstützt werden. Ich möchte mit den jungen Menschen gemeinsam überlegen, Maßnahmen planen u. aufsetzen, wie z.B. das Lebensumfeld resilient gegen die Folgen des Klimawandels gemacht werden kann. Die Einführung einer gymnasialen Oberstufe für die KGS werde ich vorbehaltlos unterstützen und aktiv begleiten.“ 

Was glauben Sie: Welche Themen sind besonders wichtig für die Jugend in Bad Münder und warum?

"Die Spielplätze sollten besser auf Kleinkinder angepasst werden. Für die Jugendlichen hingegen mangelt es an geeigneten Rückzugsorten. Hier gilt es zum Beispiel die Skaterbahn auszubauen und im Kurpark einen Bereich für Jugendliche zu schaffen. Da Bad Münder aber auch schnell zu klein wird für Jugendliche, gilt es auch für mehr Mobilität, zum Beispiel durch die Anbindung an Hannover, zu sorgen. Junge Menschen brauchen Freizeitangebote, Vereine, Sport und Jugendtreffpunkte. An der digitalen Ausstattung der Kitas und Schulen muss permanent gearbeitet werden.“



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