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Bergkruger Damen schlagen TKW Nienburg und SC Langenhagen II jeweils 3:1

Doppelsieg gegen die Verfolger: TVB ungeschlagen zur Herbstmeisterschaft

Volleyball (seb). Mit "Weißer Weste" sicherten sich die Verbandsliga-Damen des TV Bergkrug die Herbstmeisterschaft. Gegen den TKW Nienburg und die Reserve des SC Langenhagen feierte das Team von Trainer Ole Widderich jeweils einen 3:1-Erfolg.

veröffentlicht am 04.12.2007 um 00:00 Uhr

Maren Presser (r.) zeigte eine starke Leistung trotz fiebriger E

Verbandsliga Frauen: TV Bergkrug - TKW Nienburg 3:1 (26:24, 25:16, 21:25, 25:18), TV Bergkrug - SC Langenhagen II 3:1 (20:25, 25:23, 25:22, 25:13). Im ersten Match gegen den TKW Nienburg mussten die TVB-Damen alles zeigen, um den abwehrstarken Gegner in die Knie zu zwingen. Im ersten Satz wehrte der TVB beim Stand von 23:24 einen Satzball ab, machte drei Punkte in Serie und gewann Durchgang eins mit 26:24. Basierend auf einer guten Annahme sowie einer starken Libera Gesa Busche gewann der TVB locker den zweiten Abschnitt mit 25:16. Einen kleinen Durchhänger im dritten Satz bestraften die Gäste mit dem Satzgewinn. Im vierten Abschnitt war die Konzentration wieder da. Die Annahme funktionierte und mit einem variablen Angriffsspiel machte der Spitzenreiter den Satz und Match zu. "Die Partie hat sehr viel Kraft gekostet. Der TKW war sehr stark in der Feldabwehr, holte viele Bälle und so entstanden lange Ballwechsel. Unsere gute Bank war entscheidend", analysiert Jenny Frauenrath. Das Kräfte zehrende erste Spiel nutzte die Langenhäger Reserve und legte einen Blitzstart hin. Der TVB war müde und lag 8:13 und 14:19 zurück. Die Gäste schaukelten den Satz mit 25:20 nach Hause. Der TVB bäumte sich auf, spielte wieder sicherer und setzte sich hauchdünn in Durchgang zwei mit 25:23durch. Das war die Initialzündung. Der SCL wehrte sich tapfer, musste sich aber mit 22:25 geschlagen geben. Die Gegenwehr war gebrochen. Die Widderich-Truppe gewann Satz Nummer vier deutlich mit 25:13 und schließt damit die Hinrunde ungeschlagen mit 16:0-Punkten ab. "Der Gewinn des zweiten Satzeswar spielentscheidend. Ich weiß nicht, ob wir einen 0:2-Rückstand noch gedreht hätten. Ein großes Lob an Maren Presser, die trotz fiebriger Erkältung im Angriff durchgehalten hat", freute sich Frauenrath nach dem Doppelsieg.



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