weather-image
Hagenburg gewinnt gegen die Reserve von TB Berlin

Doppelschwäche kostet fast den Erfolg: 9:7-Zittersieg für TSV

Tischtennis (la). Die eklatante Doppelschwäche hätte dem TSV Hagenburg gestern gegen die Reserve von Tennis Borussia Berlin II fast den Sieg gekostet. Die Seeprovinzler zitterten sich zum 9:7-Erfolg.

veröffentlicht am 13.11.2006 um 00:00 Uhr

Kestutis Zeimys behielt gegen Berlin eine weiße Weste. Foto: la

Die Berliner waren ohne Steffen Fetzner und ohne den grippeerkrankten Andreas Mühlfeld angetreten. Bei den Hagenburgern fehlte Uwe Lindenlaub, der durch Carsten Linke ersetzt wurde. Ohne Erfolg blieben die Hagenburger in den Auftaktdoppeln und lagen dadurch gleich nach Spielbeginn mit 0:3 hinten. Doch dann folgte die beispiellose Aufholjagd. Ara Karakulak und Patrick Günther blieben im vorderen Paarkreuz gegen Sebastian Stürzebecher und Martin Dietrich ungeschlagen. In der Mitte behielt Kestutis Zeimys und Pavel Wawrosz gegen Ingo Seyffert und Alexander Pryszcz eine weiße Weste. Nur im hinteren Paarkreuz "schwächelten" die Hagenburger. Arturas Orlovas holte den einzigen Punkt gegen den Berliner Ersatzspieler Karsten Fischer, verlor aber gegen Frank Kasiske. Carsten Linke ging leer aus. Beim Stand von 8:7 musste nun das Schlussdoppel entscheiden. Hier konnten sich Ara Karakulak und Kestutis Zeimys gegen Sebastian Stürzebecher und Martin Dietrich in vier klaren Sätzen durchsetzen und sicherten dem TSV den knappen 9:7-Erfolg. Damit sind die Hagenburger nun auf den zweiten Tabellenplatz der Regionalliga vorgerückt. "Wir müssen etwas gegen unsere Doppelschwäche tun", stellte TSV-Boss Wolfgang Linke fest. Beim nächsten gemeinsamen Training am kommenden Freitag sollen einige Varianten ausprobiert werden.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2017
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare