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Mit neuen Defibrillatoren ausgestattet

DLRG bildet Nothelfer bei Firma Stüken aus

Rinteln (rd). Das so genannte Kammerflimmern ist bei einer Herzattacke oft Ursache für einen plötzlich Herztod - dem kann man heute mit automatisierten externen Defibrillatoren (kurz: AED) entgegenwirken. Die Firma Stüken hat nun mit Unterstützung des Betriebsarztes Dr. Rolf Melms zwei solcher Geräte angeschafft. 85 Mitarbeiter sind von den DLRG-Trainern Peter Treff und Dirk Ackmann sowie deren Assistenten Larissa Bohne und Jürgen Tielke zu Betriebshelfern für Erste-Hilfe-Maßnahmen ausgebildet worden. Alle können auch die neuen AED-Geräte bedienen.

veröffentlicht am 28.12.2007 um 00:00 Uhr

Wie Dirk Ackmann schilderte, sterben jährlich bundesweit etwa 100 000 Personen einen plötzlichen Herztod außerhalb des Krankenhauses. Bei 50 000 Patienten ist Ursache für den Kreislaufstillstand das Kammerflimmern - dem man entgegenwirken kann. Die DLRG Rolfshagen verfügt durch die Wasserrettungsstation am Doktorsee über langjährige Erfahrung im Rettungs- und Einsatzdienst und ist im Vorjahr vom Hauptverband der Berufsgenossenschaften und Gemeindeunfallversicherungskassen speziell auch für diese Erste-Hilfe-Ausbildung zertifiziert worden.



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